» Urheberverzeichnis » Waltraud Grampp
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Grampp, WaltraudWaltraud Grampp ist 57 jahre und arbeitet als Angestellte bei Lufthansa Cargo. Mit dem Schreiben hat sie mit 15 Jahren begonnen, doch bisher wurde noch nichts veröffentlicht. Erst nach dem Tod ihres Mannes begann sie ernsthafter mit dem Schreiben und so enstand eine Tiologie, deren erster Teil nun im Herbst 2009 auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wird. Leben in Waaseby - Celtic-Rose Verlag Neues aus Waaseby - Celtic-Rose Verlag Rund um Waaseby - Celtic-Rose Verlag |
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| Waltraud Grampp fing bereits mit 14 Jahren an zu schreiben. Damals wie heute genügen ihr eine Bemerkung, eine bestimmte Situation oder Person, um die herum sie eine Geschichte entwickelt. Im Laufe der der nächsten 40 Jahre kam es immer wieder zu Pausen, rückten oft andere Dinge in den Vordergrund. Bis vor zwei Jahren Julia und Katrin während einer Schreibwerkstatt, an der sie teilnahm, "geboren" wurden. "Leben in Waaseby" sollte ein Roman über eine Frauenfreundschaft werden - doch wie es auch im richtigen Leben oft anders kommt als geplant, wurde am Ende eher eine Liebesgeschichte daraus. Sogar mit Fortsetzungen... |
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| Schlei-Bote 22.10.2009 von dis Schwansen als Kulisse für Liebesroman Waaseby- ein Ort in Schwansen? Ja, entstanden in der Fantasievon Waltraud Grampp (57) einer Autorin, deren Erlingsroman "Leben in Waaseby" unlängst bei der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wurde. Es sollte ein Roman über eine Frauenfreundschaft werden - doch am Ende wurde es eine Liebesgeschichte, wie Grampp einräumt. Wer das 459 Seiten starke Buch in serifenfreier Schrift liest, wird schnell hineingezogen in das Leben eines Dorfes, so wie es an der Schwansener Ostsee -küste vorkommt.Und wer genau zwischen den Zeilen liest, könnte beispielsweise unwillkürlich an Waabs denken. So wird im Roman geritten, es gibt zwei Reitställe im ort, es gibt die Steilküste und viel kleine Pensionen. und auch eine Mühle taucht auf, doch diese ist im Roman eine Wassermühle. Die Nähe zu Eckernförde, 15 Fahrtzeit heißt es im Buch, ist dem leser immer präsent. Ob zum Einkaufen, zum bummeln oder Kaffeetrinken - Eckernförde ist den Menschen aus Waaseby ein fester Anlaufpunkt. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Freundinnen Julia und Katrin sowie Sven. Er ist Architekt und kauft die alte Mühle. Auf der Suche nach Materialien für seinen zu restaurierenden Neuerwerb trifft er auf Julia, die einen Laden für Tiffany- Glaskunst betreibt. Sie verlieben sich, doch Svens Ex-Geliebte und Ehefrau seines Geschäftspartners tritt immer wieder in die Beziehung. Der Leser wird mitgenommen hinter die Türen eines Dorfes und lernt die Vergangenheit der Menschen in Waaseby kennen. Und nach einer gewissen Zeit entdeckt er auch das unsichtbare Netz, das die Bewohner verbindet. Dabei macht die Autorin deutlich, wie viel weniger hektisch die Menschen in diesem fiktiven Ort ihren Alltag leben. Das Auf und Ab der Gefühle wird eingebettet in die herrliche Landschaft Schwansens. Aufgegriffen hat Grampp dabei viele eigene Erfahrungen und Erlebnisse. Viele Urlaube verbrachte sie an der Ostsee. Wer also Liebesgeschichten eingebettet in reizvolle Landschaften mag, der kann künftig- statt nach Irland zu reisen wie bei Maeve Binchy- auch in heimischen Gefilden bleiben......... Hochtaunuszeitung Mit 55 Jahren wollte Waltraud Grampp ihren ersten Roman schreiben; zwei Jahre später hatte sie 450 Seiten zu Papier gebracht. Pünktlich zur Buchmesse liegt das Opus «Leben in Waaseby» vor – der erste Teil einer Trilogie. Gonzenheim. Wenn es in der Schule darum ging, Aufsätze zu schreiben, schlug Waltraud Grampps Herz höher. Standen drei Themen zur Auswahl, schrieb sie gleich drei Aufsätze. Die schöpferische Pause war – abgesehen von kürzeren Geschichten, die ihr immer mal wieder in die Feder kamen – lang, doch dann war der erste Roman fällig. Waltraud Grampp sitzt in ihrem Gonzenheimer Wohnzimmer vor einem täuschend echt aussehenden Kamin, dessen Kohlen rot glühen, wenn sie nur den Schalter anknipst. Er dient als Symbol für ihre Liebe zur Irland. «Dort war ich auch im Urlaub, als das Buch aus der Druckerei kam», sagt sie. Zurück in Bad Homburg nahm sie es mit einer gehörigen Portion innerer Aufregung in die Hand. «Der erste Roman, das ist schon eine tolle Sache», sagt die 57 Jahre alte Büroangestellte und lächelt stolz den ziegelroten und ziegelsteinschweren Band auf dem Tisch vor ihr an. «Leben in Waaseby», die Geschichte eines schleswig-holsteinischen Dorfs und seiner Bewohner, «ganz normaler Alltagsdramen in ihrer bunten Vielfalt», entstand im Arbeitszimmer nebenan. Die bodenständige, temperamentvolle Frau schreibt zumeist freitags und am Wochenende. Wenn die Sätze nur so aufs Papier drängen, bleibt die Hausarbeit liegen. Der Beginn geht auf ein Schreibseminar zurück; dort entstanden die ersten beiden Figuren, ......... |
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