» Urheberverzeichnis » Thomas Manegold
Nachfolgend finden Sie alle bereitgestellten Informationen und Produkte des ausgewählten Urhebers. Neben einer ausführlichen Beschreibung und Zusatzinformationen können auch Presseberichte und zusätzliche Dateien zum Download vorhanden sein.
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Manegold, ThomasHomepage: http://www.manegold.de Thomas Manegold wurde 1968 im thüringischen Saalfeld geboren. Er lebt und arbeitet als freier Journalist, Autor, Künstler und DJ überwiegend in Berlin und in Nordbayern. Er ist Gründer und Chefredakteur der Zeitschrift und Community subKULTUR (www.subkultur.de) und Veranstalter der Lesungsreihe „Vision und Wahn“ (www.visionundwahn.de). Er ist Mitbegründer und Organisator der legendären „ Obscuren Nächte“ in der Szene-Hochburg Top Act Zapfendorf (www.lanuitobscure.de). Morbus Dei - Periplaneta Verlag und Mediengruppe |
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| Der erfahrunghungrige Studienabbrecher, Workoholic und Autodidakt. Thomas Manegold blickt auf ein äußerst bewegtes und vielseitiges Berufsleben zurück. Nennen wir hier nur die relevanten Dinge: Er schreibt seit Jahren als Autor und Musikjournalist, hat einschlägige Theatererfahrungen vor und hinter der Bühne und er organisiert die Geschicke mehrerer Internetauftritte, inklusive einer eigenen Zeitschrift. Er ist Veranstalter zahlreicher Szene-Events und unterhält eine monatliche Lesereihe in Berlin. Er ist unvolontarisierter Rundfunkjournalist und hat schon diverse Musikprojekte und Literaturprojekte aufgenommen und abgemischt. All das - und der beinahe 20jährige Kampf im freiberuflichen Künstlerdasein - empfehlen ihn für seine Doppelrolle bei PERIPLANETA. Vor Thomas Manegolds Einstieg bei Periplaneta sind sein Pamphlet "Ich war ein Grufti" und sein Gedichtband "Himmelsthor" als Taschenbücher erschienen. Ab 2008 sollen nun alle weiteren Publikationen bei PERIPLANETA erscheinen. Nicht nur als Autor ist er nur allzugern das enfant terrible. Mit messerscharfem Gedankengut durchpflügt er seine Umwelt. Seine Achterbahnfahrten von Erleuchtungsstreben bis zu brutaler Selbstzerstörung, von aufrichtigem Mitleid bis hin zu tiefer Verachtung, mögen polarisierend sein. Sie sind aber der zuweilen explosive Stoff, aus dem er seine wortgewaltige Lyriks webt und sie spiegeln sich in den Augen seiner Protagonisten. Egal, ob in der Selbsttherapie oder beim Weltretten- was Manegolds gesamtes Textwerk verbindet, ist eben jene Schonungslosigkeit, die durchaus pathetisch sein kann und doch niemals ins Triviale abdriftet. Anstatt den Finger moralisch zu erheben wird ihn Manegold immer auf die Wunde legen. Für die Vertonung seiner Werke ist Thomas Manegold meistens selbst verantwortlich. Seine Poetryclips hat er im Alleingang mit dem Silbenstreif-Studio produziert, fungierte dabei als Sprecher, Techniker und Produzent. Seine ersten Referenzen in Sachen Produktionsleitung fremder Literaturprojekte waren die Hörbuchproduktionen "Die Mitternachtsraben" mit Christian von Aster & Georg Weihersberg, André Ziegenmeyers "PLÜSCH" und die Realisierung des Hörbuchkonzepts "Die Sehenden sind taub in den Augen der Blinden". |
| PRESSE |
| "Gott ist krank, seine Krankheit nennt sich Mensch. Der Autor beschreibt diesen Virus mit chirurgischer Präzision, Wortwitz, dunklem Humor, Sarkasmus und einer ordentlichen Portion Zynismus" Zillo über "Morbus Dei", Juni 2008 "Und möge Manegold weiter so unerhört schreiben. So unerhört gut!" Verstärker über "Morbus Dei", Mai 2008 "Doch ToM greift in seinem Werk auch viele Dinge auf, über die ich selbst schon oft nachgedacht habe. Teils komme ich dabei auf die gleichen Ergebnisse wie er, teils hat er mir aber auch ganz neue Perspektiven eröffnet und mich bestimmte Sachen einmal aus einem völlig anderen Blickwinkel betrachten lassen." Gothics Nature über "Ich war ein Grufti" |
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