» Urheberverzeichnis » Ursula Bolender
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Bolender, UrsulaUrsula Bolender, Jahrgang 1953, wuchs in einem kleinen Ort in der Südpfalz auf und besuchte das Gymnasium in der nahen Kleinstadt. Während ihres Studiums der Romanistik und Anglistik lernte sie den Mann kennen, der ihr Leben fast zwanzig Jahre lang entscheidend prägen sollte. Nach Abschluss des Studiums war die Autorin lange Zeit an einem Abendgymnasium tätig und unterrichtet heute Kinder und Jugendliche an einem Tagesgymnasium. Zahlreiche Fortbildungen im Bereich der Pädagogik, Psychologie und in den letzten Jahren verstärkt auf den Gebieten der spirituellen Weiterentwicklung begleiteten ihr berufliches Leben. Die Autorin lebt heute in Oberursel im Taunus. ... und am Ende begann ich zu verstehen - TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß eK |
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| Rhein-Neckar-Zeitung, 6. November 2006: Legt man dieses Buch aus der Hand, bleibt eine Spur an Nachhaltigkeit, die sich mit der wohltuenden Ahnung füllt, dass Versöhnung auch dort möglich scheint, wo tiefe Gräben Personen und Generationen trennen. Marktplatz Regional, 18. Oktober 2006: Rubrik Nachgefragt: “Ich plane ein weiteres Buch, schon deshalb, weil mir seit dem erscheinen des ersten so viele Fragen gestellt werden. Ich werde es in drei bis vier Jahren vorlegen und es wird darin mehr um die zeit nach dem gemeinschaftlichen leben gehen. Marktplatz Regional, 18. Oktober 2006: Rubrik Lesezeichen: Das Bemerkenswerteste an Bolenders Buch ist ... wie sie mit der Vergangenheit umgeht. Ihre aufreibende Lebensfahrt beurteilt sie im Rückblick ohne Bitterkeit, ohne Vorwürfe gegen sich selbst. ... Und genau diese Offenherzigkeit macht den Wert dieses Buches aus. Marktplatz Regional, 18. Oktober 2006: Heim in die Pfalz?: Erst einmal hab ich für mich geschrieben. Dann für all die Menschen, die mir immer wieder gesagt haben: Schreib das doch mal auf. ... Taunus-Zeitung, 17. Juli 2006: ... Die Autorin beschreibt ihr Leben ohne anklagend zu wirken. Dabei bleibt das Leben in der Gemeinschaft mit den zunehmenden Konflikten oft unkonkret. Klar heraus arbeitet sie dagegen die schwierige Beziehung zu ihrer Mutter, die sie nach deren Tod zu schätzen lernt und mit der sie sich aussöhnt. Ganzen Artikel lesen - sowie Fotos von der Lesung am 17. Juli 2006 hier. ZDF, 24. Januar 2007: Das Buch " ... und am Ende begann ich zu verstehen" ist eingängig geschrieben und ein guter Lesestoff. ... die gewählte Romanform für die Geschichte der Autorin, ihrem inneren Weg zu sich, ist die optimale Erzählform. Kreis-Anzeiger Büdingen, 1. Februar 2007: ganzen Artikel lesen Kreis-Anzeiger Büdingen, 4. Januar 2007: ganzen Artikel lesen Hanauer Anzeiger, 2. Januar 2007: Gewagtes Experiment. Der Titel des Buches trifft in diesem Fall! |
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