» AUF EINEN BLICK
» Neuzugänge
Übersicht der Produkte, die neu in unserer Datenbank sind.
» Ausstellerverzeichnis
Gezielt auf die Angebote einzelner Aussteller und Hersteller zugreifen.
» Produktverzeichnis
Übersicht der Produkte nach Produktgruppen und Produktkategorien sortiert.
» Urheberverzeichnis
Gezielt auf die Produkte einzelner Autoren, Künstler und Urheber zugreifen.
» Erweiterte Suche
Die erweiterte Suche bietet einfache und effektive Suchwerkzeuge.


» AKTUELLES
» Newsletter & RSS
Abonnieren Sie unseren
E-Mail-Newsletter oder unsere RSS-Angebote mit aktuellen Informationen.


» INFORMATIONEN
» Presse
» Kontakt
» Impressum
» Nutzungsbedingungen
» Datenschutzhinweise

» Produktverzeichnis » Buch » Moderne Film Theorie

Nachfolgend finden Sie alle bereitgestellten Informationen für das gewählte Produkt. Neben einer ausführlichen Beschreibung und Zusatzinformationen können auch Presseberichte und zusätzliche Dateien zum Download vorhanden sein.

INFORMATIONEN
Moderne Film Theorie

Moderne Film Theorie - Jürgen Felix (Hrsg.)


(Bender Verlag)

ISBN-10: 9783980652810
ISBN-13: 9783980652810
Referenz-Nr.: SP-4-98
Ausstattung: Broschur, mit Abb.
Umfang: 318 Seiten
Veröffentlicht: 2002, 3. Aufl 2007
Preis: 17,90 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Verfügbarkeit: Lieferbar
Lieferzeit: keine Angabe

Zum Merkzettel hinzufügen
Produkt weiterempfehlen
Produktanfrage an den Aussteller senden

Jetzt bestellen bei Amazon.de

Mehr über: Jürgen Felix
Mehr von: Bender Verlag
Mehr in Produktgruppe: Buch
Mehr aus Kategorie(n): Film & Musik


BESCHREIBUNG
Beginnt der moderne Film mit der Nouvelle Vague, so eröffnet die von Truffaut, Godard u. a. Ende der 50er-Jahre propagierte »politique des Auteurs« auch einen neuen cineastischen Diskurs, der sich um die Person des Regisseurs als eines originären Künstlers zentriert. Dieser Art der »Autorenpolitik«, deren Paradigma besonders die populäre Filmpublizistik noch heute bestimmt, haben seit den 60er Jahren Filmsemiotik, Genrekritik und Apparatustheorie, feministische und neo-marxistische Filmtheorien Betrachtungsweisen entgegengestellt, die den Film als mediales Zeichensystem und das Kino als Ort gesellschaftlicher Ideologieproduktion analysieren. In den 80er Jahren erlebte die Filmtheorie nicht nur eine Wiederbelebung des stilgeschichtlichen Ansatzes, initiiert durch David Bordwells Untersuchung des »Classical Hollywood Cinema«, sondern fand in Frederic Jameson auch einen modernen Interpreten des postmodernen Diskurses. Die von Deleuze vorgestellte Taxonomie des Films, die in den USA populäre Neo-Phänomenologie und das Thema der Intermedialität markieren die gegenwärtig maßgeblichen Neuansätze einer Filmtheorie im Zeitalter der Audiovision.

Der Band ist als Einführung in die Geschichte der modernen Filmtheorie konzipiert. In den einzelnen Kapiteln werden jeweils zentrale Paradigmen einer Theoriebildung sowie Positionen ihrer maßgeblichen Vertreter und Perspektiven dieses Forschungsfeldes dargestellt. Exemplarische Analysen ausgewählter Filme sollen ergänzend illustrieren, was eine Filmtheorie am konkreten Gegenstand zu erhellen vermag.


INHALTSVERZEICHNIS
Jürgen Felix: Autorenkino
Filmanalyse: BLUE VELVET

Knut Hickethier: Genretheorie und Genreanalyse
Filmanalyse: PULP FICTION

Frank Kessler: Filmsemiotik
Filmanalyse: JFK

Hermann Kappelhoff: Kino und Psychoanalyse
Filmanalyse: TITANIC

Heike Klippel: Feministische Filmtheorie
Filmanalyse: LEMYSTÈREDESROCHES KADOR

Britta Hartmann / Hans J. Wulff: Neoformalismus, Kognitivismus, Historische Poetik des Kinos
Filmanalyse: David Bordwell: HIS GIRL FRIDAY

Lorenz Engell / Oliver Fahle: Film-Philosophie
Filmanalyse: WINTERSCHLÄFER

Drehli Robnik: Körper-Erfahrung und Film-Phänomenologie
Filmanalyse: SAVING PRIVATE RYAN

Joachim Paech: Intermedialität des Films
Filmanalyse: PASSION


PRESSE
»Die Herausbildung dieser Wahlverwandtschaften [von Theorie und Film] ist, zuletzt, vielleicht der anregendste Aspekt dieses alles in allem höchst verlässlichen – und im deutschen Sprachraum eine schmerzliche Lücke füllenden – Bandes.« (www.jumpcut.de)

»Das Buch ist ein äußerst geglückter Versuch, durch klug angesetzte Stichproben den aktuellen Status quo vadis (Blumfeld) filmtheoretischer Debatten auszumessen, durch Gegenüberstellung von Positionen und Paradigmen Einblick in zentrale Problembereiche und Entwicklungen zu bieten und darüber hinaus – durchaus einem Lehrbuch vergleichbar – dem Leser Anregungen, Einblicke, Mittel und Zwecke bereitzustellen, um das Gelesene in eigenständiger und weiterführender Weise am Material Film zu erproben.« (Theaterwissenschaft Wien)

»›Moderne Film Theorie‹ versammelt die wichtigsten Forschungsansätze [...] Gemeinsam ist den Texten, die sich durchwegs als offene Bestandsaufnahme verstehen, eine – durchaus nicht selbstverständliche – Klarheit in Stil und Argumentation, die verschiedenen Ansätze werden durch veranschaulichende Einzelfilmanalysen ergänzt.« (RAY - Kinomagazin)



Zurück zur letzten Seite gelangen Sie über die Back- bzw. Zurück-Schaltfläche Ihres Browsers.