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| INFORMATIONEN | |
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Das Tor ins Leben von Grit Scholz (Softcover 12,5 x 12,5 cm) - Grit ScholzWeibliche Genitalien (Vagina, Vulva, Yoni) - so hab ich die noch nie gesehen!Bildband mit 8-sprachigem Vorwort (LebensGut-Verlag) ISBN-13: 978-3-9811805-1-0 Referenz-Nr.: SP-358-806 Produktnummer: 2 Format: 12,5 x 12,5 (wie CD) Ausstattung: Softcover mit Goldprägung, 100 Seiten Farbfotos Umfang: 152 Seiten Veröffentlicht: 01.12.07 Erscheinungsort: Belzig Preis: 16,50 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Verfügbarkeit: Lieferbar Lieferzeit: 2-3 Tage Zum Merkzettel hinzufügen Produkt weiterempfehlen Produktanfrage an den Aussteller senden JETZT online bestellen beim LebensGut-Verlag Mehr über: Grit Scholz Mehr von: LebensGut-Verlag Mehr in Produktgruppe: Buch Mehr aus Kategorie(n): Frauenliteratur, Kunst & Kultur, Erotik & Sexualität |
| BESCHREIBUNG |
| Buchbeschreibung „Das Tor ins Leben" Ich möchte mit diesem Buch eine natürliche, selbstverständliche Sichtweise auf die sonst den Blicken verborgenen weiblichen Genitalien, im Sanskrit „Yoni" genannt, ermöglichen. Das geschieht mit Hilfe von Fotografien, Fotomontagen sowie kreativer, künstlerischer Einbeziehung von Naturbildern und Malerei. Es soll die Schönheit, Vielfältigkeit und Einzigartigkeit der Yoni gezeigt werden. Wir können uns dabei erinnern, dass wir fast alle aus dem Inneren unserer Mutter durch dieses - Tor ins Leben - gekommen sind. Die Großartigkeit der Schöpfung und die Achtung vor dem Wunder LEBEN sind der Hintergrund dieses Buches, welches als aufklärendes Anschauungsmaterial dienen möchte. Männer laden wir ein, mit einem respektvollen und offenen Blick genau hinzusehen und durch die Art der Darstellung die Möglichkeit zu nutzen, wertfrei und neugierig betrachten zu können. Hier liegt die Chance, den Blick „zweckfrei" und ruhig zu richten. Dadurch kann der Raum entstehen, diesen sagenumwobenen, versteckten Teil des weiblichen Körpers, die Vagina, mit anderen Augen anzuschauen und so dem gesellschaftlichen Hang zur Heimlichkeit, Unwissenheit, Perversität und Verdummung zu entrinnen. Auch Kinder und Jugendliche sollen die Möglichkeit haben, durch diese Bilder, sehen und verstehen zu können. Es geht darum, nicht in die gleiche „alte Schlacht" des „Geschlechterkampfes", wie so viele Generationen vorher, geschickt zu werden. So dass sich Scham, sprach- und blicklose Heimlichkeit, verbunden mit Rechtfertigungsdruck und Schuldempfindung, bei einsamen Versuchen der Selbsterforschung, die durch Unwissenheit und Tabus genährt werden, auflösen können. Das Buch erscheint in zwei verschiedenen Ausführungen. Das Große Buch 25 x 25 cm, ca. 252 Seiten, Hardcover mit Goldprägung und das Kleine Buch 12,5 x 12,5 cm, 152 Seiten, Softcover mit Goldprägung. Das Kleine Buch, beinhaltet nur eine Auswahl der Bilder des großen Buches. Geplant ist, das Buch nicht nur in Deutschland zu verkaufen, sondern auch darüber hinaus, weshalb der Prolog 8-sprachig gedruckt wurde. Mir ist wichtig, dass alle Menschen den Prolog zum Buch lesen können, bevor sie sich dem weiteren Inhalt des Buches widmen. Der LebensGut-Verlag besitzt die alleinigen Nutzungsrechte der Fotografien. Es ist nicht erlaubt Fotos zu vervielfältigen, oder in anderen Zusammenhängen zu verwenden. Es ist geplant eine Fotoausstellung und Diashow zu erstellen und ab Dezember 07 damit eine Städte-Tour durch Deutschland zu machen. |
| LESEPROBE |
| „Das Tor ins Leben“ Prolog, von Grit Scholz Ich möchte Folgendes vorausschicken: Es gibt eine Reihe von Wörtern, die die weiblichen Genitalien beschreiben, angefangen bei Vagina, Scheide, Vulva, Yoni, Möse, Muschi und vieles mehr. In Gesprächen mit Frauen stellte sich heraus, dass einige Frauen Wörter erfunden haben, weil die, die es Gebräuchlicherweise gibt, einfach unpassend erscheinen. Denn viele Frauen fühlen sich nicht wohl, ...... Warum ich dieses Buch gemacht habe... Ziel dieses Buches ist es, einer breiten Öffentlichkeit eine andere Sichtweise auf die weiblichen Genitalien (die Vagina, die Yoni) zu ermöglichen, die außerhalb von pornografischen, oder medizinischen, sowie außerhalb von religiösen, machtbezogenen und demütigenden Darstellungen liegt. Das geschieht mit Hilfe von Photographien, Photomontagen, kreativer und künstlerischer Einbeziehung von Naturbildern und Malerei, sowie anderen graphischen Mitteln. Es soll die Schönheit, Vielfältigkeit und Einzigartigkeit der Yoni gezeigt werden. Die Großartigkeit der Schöpfung, die Achtung vor dem Wunder „Leben“, sind der Hintergrund dieses Buches. Dieses Buchprojekt möchte Frauen in ihren Prozessen der Selbstfindung und Selbsterkenntnis unterstützen. Männer laden wir ein, mit einem respektvollen und offenen Blick genau hinzusehen und durch die Art der Darstellung die Möglichkeit zu nutzen, wertfrei und neugierig betrachten zu können. Hier liegt die Chance, den Blick zweckfrei und ruhig zu richten. Dadurch kann der Raum entstehen, diesen sagenumwobenen, versteckten Teil des weiblichen Körpers, die Yoni, mit anderen Augen anzuschauen und so dem gesellschaftlichen Hang zur Heimlichkeit, Perversität und Verdummung zu entrinnen. Auch Kinder und Jugendliche sollen die Möglichkeit haben, durch diese Bilder sehen und verstehen zu können. Es geht darum, nicht in die gleiche alte Schlacht des Geschlechterkampfes...... Wie es anfing... Es fing schon in meiner Jugendzeit an, als sich meine Yoni zu verändern begann und ich das damals mit Grausen beobachtete. Nachdem sich die Haut dunkel verfärbt hatte und sich seltsame ungleichmäßige Hautlappen gebildet hatten..... Damals spürte ich den Wunsch, die Yonis von anderen Frauen sehen zu können, um zu schauen, wie andere Frauen „da unten“ aussehen. Wie kleine Mädchen aussehen, das sieht man hin und wieder, weil Kinder ungezwungen nackig herumlaufen, keine Haare und keine Scham diesen Bereich verschließen und uneinsehbar machen. Dieses kleine „Brötchen“, bestehend aus den großen Schamlippen, war mir bekannt und vertraut, das wollte ich gern wieder haben..... Was mich beschäftigte... Die Tatsache, dass Männer sich scheinbar besser auskennen mit der Vielfalt, Gestalt und Beschaffenheit der Yoni als viele Frauen selbst, gab mir zu denken. Ich fragte mich, wieso dieser Körperteil so stark tabuisiert wurde....... Wodurch es konkret wurde.... Später, als ich mich entschieden hatte, mit Freunden ein Gemeinschaftsprojekt aufzubauen, um zusammen mit anderen Menschen zu leben und zu arbeiten, kamen diese Themen wieder verstärkt in mein Leben. Denn ich stellte im Zusammensein mit vielen anderen Frauen fest, dass ich nicht die Einzige war, die an dieser Stelle verunsichert war und Zweifel und Fragen hatte. In den Frauenrunden tauchten ähnliche Themen auf und mir begegneten immer wieder Frauen, die ihr halbes Leben mit Komplexen, Ängsten und Schamgefühlen zu kämpfen hatten, aufgrund von Unwissenheit über die Beschaffenheit ihrer Yoni. Es gab einige Begegnungen mit Frauen, die Seminare zum Thema Weiblichkeit anbieten und sich mit dem Thema rund um Unterleib und Yoni beschäftigen. Dabei stellte ich fest, dass es ganz viele Frauen gibt, die den Wunsch nach mehr Transparenz haben, die bereit sind da hinzuschauen und Möglichkeiten suchen, wie und wo sie das machen können.... Wie die Yoni-Fotos entstanden... Aber wie komme ich zu den Yoni Fotos? Ich wollte sie auf jeden Fall selbst machen, das war mir klar. Anfänglich dachte ich, dass es bei den vielen Seminaren, die zu Frauenthemen angeboten werden, eine gute Möglichkeit gäbe, innerhalb solcher Veranstaltungen Fotos zu machen. Ich hatte auch Kontakt mit einigen Seminaranbieterinnen, doch stellte sich bald heraus, dass dieser Weg aus verschiedenen Gründen für mich nicht funktionierte.... Das war ein langer Prozess, der mir gezeigt hat, wie groß meine eigenen Hemmungen, trotz geistiger Klarheit mit diesem Thema, noch waren. Ich traute mir einfach nicht zu, die intimste Stelle der Frau einfach so zu fotografieren... Es gab dann einige Ereignisse in meinem Leben, die dafür sorgten, dass diese geistige Klarheit sich mit meinem Gefühl verbinden konnte und ich spürte, dass ich diesen Raum zum Fotografieren selber gestalten und anbieten wollte, um Frauen dorthin einladen zu können. Für Frauen die Lust hatten sich intensiv mit dem Thema zu befassen, bot ich Ganztagsveranstaltungen an, mit Sauna, Tanz, Gesprächsrunden, Körperbemalung, Meditation, Massagen, leckerem Essen und intensivem Austausch. Daneben gab es auch Abendveranstaltungen, die nicht ganz so intensiv waren und eher von Frauen genutzt wurden, die mit dem Thema sowieso beschäftigt und vertraut sind. Es gab auch einige Frauen, die lieber in Einzelsessions die Fotos machen wollten, weil die Gruppenatmosphäre für sie nicht der geeignete Raum war. Und so sind dann die Fotos entstanden. Ich habe 5 Monate lang Fotosessions mit Frauen gemacht, Suppe gekocht, Kuchen ge?backen, Salate gemacht... Die Frauen kamen zum größten Teil aus dem Fläming-Freundeskreis sowie aus Berlin und dem Umland. Es war eine spannende, herausfordernde Arbeit für mich, die ohne das Interesse der Frauen an diesem Thema nicht möglich gewesen wäre. Wir kreierten uns einen experimentellen, weichen und offenen Raum, jedes mal neu und anders, je nachdem, was für Themen die anwesenden Frauen mitbrachten. Ein Forschungsthema war zum Beispiel: wie sich das Aussehen der Yoni bei sexueller Erregung verändert..... Ich habe insgesamt 65 Frauen fotografiert, im Alter zwischen 18 und 75 Jahren, und über 1000 Fotos gemacht. Parallel habe ich Fotos in der Natur gemacht, an Stellen, die mich von Farbe und Form her an Yonis erinnert haben. Einige Naturfotos und Bilder haben Freunde und Bekannte von mir gemacht. Was mich tief berührt und bewegt hat... Die Arbeit an dem Buch hat auch in meinem Leben einige „Wellen“ gemacht, denn es fiel mir beispielsweise nicht leicht, meinen Eltern zu erzählen, an was für einem Projekt ich gerade arbeite. Anfangs stieß ich auf großes Unverständnis, gepaart mit liebevoller Toleranz. Doch ich konnte spüren, wie peinlich, unangenehm dieses Thema „Yoni“ für meine Eltern war. Mir wurde plötzlich bewusst, in was für einer vertrackten Situa-tion ich steckte. Denn mein größter Wunsch, dass dieses Buch eine breite Öffentlichkeit erreicht, würde meinen Eltern ganz großes Unbehagen bereiten. Diese Vorstellung hat mich sehr belastet, und ich habe mich gefragt, ob ich Ihnen das überhaupt antun kann. Um so mehr hat es mich berührt und bewegt, als mir meine Mutter, nach einiger Zeit und vielen offenen Gesprächen, erlaubt hat auch mein „Tor in die Welt“, ihre Yoni, zu fotografieren. In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch bei meiner Tante Else bedanken, die nach einem Familientreffen, bei dem ich meiner Verwandtschaft von meiner Arbeit erzählte, den Mut und die Klarheit hatte, ihre Yoni auch für das Buch fotografieren zu lassen. Das war für mich ein richtiges Geschenk, denn ich weiß, dass in der Generation der heute 70-jährigen dieses Thema noch viel mehr tabuisiert wurde und bewundere sie dafür, wie unkompliziert und direkt sie damit umgehen konnte. Nachdem mein Vater den Prolog zum ersten Mal gelesen hatte, war auch seine Ablehnung diesem Thema gegenüber einem gewissen Verständnis gewichen, was mich und auch meine Mutter sichtlich erleichtert hat.... Was ich bei meiner Arbeit beobachtete... Während meiner Arbeit erlebte ich immer wieder, dass das Thema des Buches bei Frauen und auch bei Männern, die damit konfrontiert wurden, starke innere Prozesse ausgelöst hat. Von Empörung bis hin zu Begeisterung, von Verunsicherung, Sprachlosigkeit, Scham und Unwohlsein bis hin zu Gefühlen der Befreiung. Bei vielen Menschen hat sich das Fühlen und Denken zum Thema „weibliche Genitalien“ völlig verändert, weil sie erstmalig die Möglichkeit hatten, sich auf eine ganz andere Weise damit auseinander zu setzen. Interessanterweise gab es kaum Menschen, die diese fokussierten Photos als erotisch empfunden haben. Bei den meisten war es eine Mischung aus Erstaunen, Scham, Erschrecken und Neugierde. Den wenigsten Männern ist es gelungen, aus drei bis vier Yoni-Bildern verschiedener Frauen die Yoni ihrer Frau zu erkennen. Auch die Frauen hatten Schwierigkeiten ihre eigene Yoni unter verschiedenen Bildern wieder zu finden. Was ganz verständlich ist, denn unser Blick ist nicht der Gleiche, wie der durch das Teleobjektiv einer Kamera. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, dass es Frauen wie Männern, die sich bisher noch nicht näher mit dem Thema befasst haben, oft schwer fällt, sich die Großaufnahmen von Yonis entspannt anzuschauen. Es tauchen dabei ganz verschiedene Reaktionen auf und mir wurde klar, dass es schwierig ist, Menschen dazu einzuladen, sich solche Art konkreter Fotos liebevoll und neugierig zu betrachten. Deshalb habe ich entschieden, dass die ersten Seiten des Buches mit Fotomontagen den Betrachter und sein Auge sowie auch seinen Geist und seine Seele auf ganz vorsichtige, kreative, witzige und charmante Art an den Anblick einer Yoni gewöhnen sollen, bevor die ganz konkreten und klaren Aufnahmen folgen. Das Buch berührt mit diesem Thema so viele Ebenen, dass es nur eine Einladung sein kann, den ersten Schritt zu tun, anders hinzuschauen. Was für Emotionen und Gedanken beim einzelnen Menschen ausgelöst werden, wird sehr vielfältig und unterschiedlich sein, je nach kultureller, religiöser und familiärer Prägung. Ich wünsche mir, dass das Buch der Betrachterin und dem Betrachter die Möglichkeit gibt, jenseits der vorhandenen Prägungen und Sichtweisen, einen natürlichen, verbundenen und liebevollen Umgang mit den weiblichen Genitalien, der Yoni zu finden. *Yoni: kommt aus dem Sanskrit und meint die weiblichen Genitalien, wird hauptsächlich in tantrischen Zusammenhängen verwendet |
| PRESSE |
| Rezension vom MYM-Verlag, Wolfgang Gramer: "Das Tor ins Leben" ist ein revolutionärer und einzigartiger Bildband, wie es ihn weltweit noch nicht gibt. Das Buch ist eine Hommage an ein unbekanntes Land. Die bisher weißen oder auch schwarzen Flecken auf der Landkarte des weiblichen Körpers werden mit Leben und Farben gefüllt. Grit Scholz setzt ungeheuer mutig und sensibel einen Kontrapunkt gegen die Pornografie. Eine geheimnisumwitterte terra incognita öffnet sich dem staunenden und manchmal auch irritierten Blick. Es mag vorkommen, dass besonders Frauen sich durch das Betrachten dieser Fotos beschämt oder verletzt fühlen. Aber dafür ursächlich sind nicht die Fotos und es sind auch nicht unsere eigenen Beschämungen. Es sind uralte gesellschaftlich geprägte Beschämungen, die wir als begrenzende Werte in unser Bewusstsein übernommen haben. Deshalb kann dieses Buch sehr heilsam sein. Heilsam in doppelter Weise. Es heilt die Frauen, die sich durch die „Veröffentlichung“ ihrer physischen Scham ihrer psychischen Scham entledigen konnten. Und es heilt den Betrachter, der ohne schlechtes Gewissen einen Blick auf ein Mysterium werfen darf, das immer noch Gegenstand vieler psychischer Verletzungen und kommerzieller Ausbeutung ist. Möge dieses Buch von vielen WAHR - genommen werden, damit sich unsere Selbstbegrenzungen auflösen und wir uns eine neue Dimension der Freiheit als geistiges Potential erobern können. ConnectionSpirit-Magazin: Artikel in Ausgabe 12/07 ConnectionSpirit-Magazin: Rezension in Ausgabe 04/08 KGS-Magazin für Gesundheit und bewusstes Leben: Rezension in Ausgabe 03/08 Schöngeist-Magazin: Interview in Frühjahrsausgabe 08 |
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