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| INFORMATIONEN | |
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Vor Morgen - Sabine M. KrämerBelle Tristesse (Ventil Verlag) ISBN-10: 978-3-930559-49-7 ISBN-13: 978-3-930559-49-7 Referenz-Nr.: SP-1-64 Format: 14 x 21 cm Ausstattung: Broschur, mit Illustrationen von Anke Feuchtenberger Umfang: 90 Seiten Veröffentlicht: 1. Aufl. 1999 Preis: 9,66 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Verfügbarkeit: Lieferbar Lieferzeit: keine Angabe Zum Merkzettel hinzufügen Produkt weiterempfehlen Produktanfrage an den Aussteller senden Jetzt bestellen bei Amazon.de Mehr über: Sabine M. Krämer Mehr von: Ventil Verlag Mehr in Produktgruppe: Buch Mehr aus Kategorie(n): Belletristik |
| BESCHREIBUNG |
| »Vor Morgen« besteht aus den vier miteinander verwobenen Erzählungen »Winter«, »Vor Morgen«, »Fremde« und »Am Bahnhof«, die in den Jahren 1997 bis 1999 entstanden sind. Sabine M. Krämer öffnet uns darin eine Welt, in der Winter, Regen, verfallende Häuser und Städte sowie ins Leere führende Bahngleise mehr als nur den beliebigen Hintergrund abgeben. Einsamkeit und Bedrohtheit schweben wie ein Schatten über allen auftretenden, stets namenlosen Personen, die einer kaputten und sterbenden Welt ohne Unterschied ausgeliefert scheinen. Und dennoch blitzt immer wieder ein verwirrendes Augenzwinkern durch den Text. Inspiriert von den in Krämers Texten freigesetzten Emotionen, schuf die renommierte Hamburger Comic-Künstlerin Anke Feuchtenberger neun Zeichnungen assoziativ zu den Erzählungen. |
| PRESSE |
| »An die schweigenden düsteren Szenerien symbolistischer Malerei und Literatur erinnern die vier kunstvoll gebauten poetischen Prosatexte, die der schmale Band ›Vor Morgen‹ enthält, sie scheinen Stimmungsbilder einer Suche zu sein.« (SR2 KulturRadio) »Wer die Frau in dem einfachen Kleid und den derben Stiefeln lesen hört, kann sich ihrer Sprache tatsächlich nicht entziehen. Dunkel ist sie, lyrisch, zeitlos, kryptisch. Ein wundersamer Sog, lang ausgekostete Diphtonge und weiche Endungen. Eine fast kindliche Stimme, in der ein schüchternes, entschuldigendes Lächeln mitschwingt. Sie spricht von einer Welt, die nicht die unsere sein kann. Sabine M. Krämer steht damit doppelt abseits der jungen Literaturszene: Sie ist kein cooler, männlicher Popliterat.« (Susanne Schütz in Rheinpfalz) »Das Buch stellt hohe Ansprüche an den Leser – das ist das eine, was ich mit Sicherheit sagen kann, und das andere ist, daß es trotz der Schwierigkeiten eine höchst faszinierende Lektüre darstellt. Die einzelnen Sätze haben eine enorme sinnliche und bildhafte Kraft, aber sie verweigern sich einer Vernetzung zu einer stringenten, durcherzählten Geschichte.« (Andreas Dury in Neue Literarische Pfalz) |
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