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» Produktverzeichnis » Buch » ... und am Ende begann ich zu verstehen

Nachfolgend finden Sie alle bereitgestellten Informationen für das gewählte Produkt. Neben einer ausführlichen Beschreibung und Zusatzinformationen können auch Presseberichte und zusätzliche Dateien zum Download vorhanden sein.

INFORMATIONEN

... und am Ende begann ich zu verstehen - Ursula Bolender


Ein gewagtes Experiment


(TRIGA - Der Verlag Gerlinde Heß eK)

ISBN-13: 978-3-89774-504-9
Referenz-Nr.: SP-103-345
Auflage: 2. Auflage
Ausstattung: Paperback
Umfang: 212 Seiten
Veröffentlicht: 2007
Erscheinungsort: Gelnhausen
Preis: 12,80 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Verfügbarkeit: Lieferbar
Lieferzeit: keine Angabe

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Mehr in Produktgruppe: Buch
Mehr aus Kategorie(n): Biographien & Memoiren


BESCHREIBUNG
Ursula nimmt Abschied von ihrer sterbenden Mutter. In dieser Zeit der Ruhe lässt die Autorin noch einmal ihr eigenes Leben vor ihrem inneren Auge vorbeiziehen, holt die Schatten der Vergangenheit hervor: ihre Suche nach gültigen Werten, ihr Leben außerhalb der bürgerlichen Normen, ihre Liebe zu Hari, dem Guru, den sie mit anderen Frauen teilt.
Die Geburt ihres Sohnes leitet den Wendepunkt ein, doch erst viele Jahre später verlassen Mutter und Sohn die mittlerweile brüchig gewordene Gemeinschaft, um noch einmal von vorne anzufangen. Die letzte Reise mit ihrer Mutter, deren letzte Tage, werden für die Tochter zu einer Reise ins eigene Innere, einer Heimreise zu sich selbst.

Ein packendes Buch, das unter die Haut geht.


PRESSE
ZDF, 24. Januar 2007:
Das Buch " ... und am Ende begann ich zu verstehen" ist eingängig geschrieben und ein guter Lesestoff.
... die gewählte Romanform für die Geschichte der Autorin, ihrem inneren Weg zu sich, ist die optimale Erzählform.

Kreis-Anzeiger Büdingen, 1. Februar 2007:
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Kreis-Anzeiger Büdingen, 4. Januar 2007:
ganzen Artikel lesen

Hanauer Anzeiger, 2. Januar 2007:
Gewagtes Experiment. Der Titel des Buches trifft in diesem Fall!
Rhein-Neckar-Zeitung, 6. November 2006:
Legt man dieses Buch aus der Hand, bleibt eine Spur an Nachhaltigkeit, die sich mit der wohltuenden Ahnung füllt, dass Versöhnung auch dort möglich scheint, wo tiefe Gräben Personen und Generationen trennen.

Marktplatz Regional, 18. Oktober 2006:
Rubrik Nachgefragt:
“Ich plane ein weiteres Buch, schon deshalb, weil mir seit dem erscheinen des ersten so viele Fragen gestellt werden. Ich werde es in drei bis vier Jahren vorlegen und es wird darin mehr um die zeit nach dem gemeinschaftlichen leben gehen.

Marktplatz Regional, 18. Oktober 2006:
Rubrik Lesezeichen:
Das Bemerkenswerteste an Bolenders Buch ist ... wie sie mit der Vergangenheit umgeht. Ihre aufreibende Lebensfahrt beurteilt sie im Rückblick ohne Bitterkeit, ohne Vorwürfe gegen sich selbst. ... Und genau diese Offenherzigkeit macht den Wert dieses Buches aus.

Marktplatz Regional, 18. Oktober 2006:
Heim in die Pfalz?:
Erst einmal hab ich für mich geschrieben. Dann für all die Menschen, die mir immer wieder gesagt haben: Schreib das doch mal auf. ...

Taunus-Zeitung, 17. Juli 2006:
... Die Autorin beschreibt ihr Leben ohne anklagend zu wirken. Dabei bleibt das Leben in der Gemeinschaft mit den zunehmenden Konflikten oft unkonkret. Klar heraus arbeitet sie dagegen die schwierige Beziehung zu ihrer Mutter, die sie nach deren Tod zu schätzen lernt und mit der sie sich aussöhnt.



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