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| INFORMATIONEN | |
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Got to land somewhere - Anne Ullrich, Lee Hollispunk and hardcore live-photosPopliteratur (Ventil Verlag) ISBN-10: 978-3-930559-50-3 ISBN-13: 978-3-930559-50-3 Referenz-Nr.: SP-1-29 Format: 20 x 27 cm Ausstattung: Broschur, durchgehend bebildert Umfang: 112 Seiten Veröffentlicht: 1998, 2. Aufl. im Softcover 2003 Preis: 11,90 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Verfügbarkeit: Lieferbar Lieferzeit: keine Angabe Zum Merkzettel hinzufügen Produkt weiterempfehlen Produktanfrage an den Aussteller senden Jetzt bestellen bei Amazon.de Mehr über: Anne Ullrich, Lee Hollis Mehr von: Ventil Verlag Mehr in Produktgruppe: Buch Mehr aus Kategorie(n): Foto- & Bildbände, Popkultur, Film & Musik |
| BESCHREIBUNG |
| Der Fotoband versammelt Bilder von Anne Ullrich, die mehr als zehn Jahre auf Punk- und Hardcore-Konzerten für die einschlägigen Musikmagazine fotografiert hat. Ihre Bilder dokumentieren die bewegte Geschichte der Pogo- und Stagedive-Kultur in lebendigen Schwarzweiß-Fotos von Musikern und Publikum. Die hier versammelte Spanne – Bilder von Bands wie Fugazi, Nomeansno, Henry Rollins Band, Bad Religion u. a. – zeigt eine vor Energie berstende Szene in engen, stickigen Konzerträumen und dokumentiert so die vitale Jugendkultur, lange bevor viele der Bands zu großen Stars wurden. Lee Hollis, selbst Punk-Musiker der ersten Stunde, kommentierte die Fotos liebevoll, bissig und meist aus eigener Erfahrung. |
| PRESSE |
| »Der ganze Konzertraum sollte zur Bühne gemacht werden. Die Photographin Anne Ullrich hielt diese Ereignisse damals fest: Gitarristen, die mitten im Zuschauerraum spielten; überfüllte Bühnen, auf denen nicht mehr erkennbar ist, wer zur Band und wer zum Publikum gehört. In dem Bildband sind die besten Aufnahmen versammelt: Sie zeigen Bands, die später bekannt wurden (...) – und längst vergessene, deren Konzerte aber vielleicht die unvergesslichsten waren. (...) In den Photos von Anne Ullrich ist die Energie, die diese Musik auslöste, bewahrt.« (jetzt-Magazin der Süddeutschen Zeitung) »Es ist meine leise Hoffnung, dass dank dieses Buches eine andere Popkultur dokumentiert werden kann – eine intime, kommunikative Kultur jenseits von Bildschirm und Stadion.« (junge Welt) »Anne Ullrich fotografierte vorwiegend in den Achtzigern nicht alleine die Bands auf der Bühne, sondern vielmehr Emotionen, Raserei und Lust, die vor allem. Die Lust am Spielen, am Spaß haben, am Ausrasten. Das ist es, was dir aus diesen Fotos entgegenspringt.« (Metal Hammer) »[Got to land somewhere] is something totally stunning – just holding it in your hands makes you feel like you’re in posession of something really special.« (Fracture #5) |
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