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» Produktverzeichnis » Buch » Unter Dogma versteh' ich was anderes

Nachfolgend finden Sie alle bereitgestellten Informationen für das gewählte Produkt. Neben einer ausführlichen Beschreibung und Zusatzinformationen können auch Presseberichte und zusätzliche Dateien zum Download vorhanden sein.

INFORMATIONEN
Unter Dogma versteh' ich was anderes

Unter Dogma versteh' ich was anderes - F. Gotthardt


(Bench Press Publishing/bpP)

ISBN-13: 978-3-933649-14-0
Referenz-Nr.: SP-43-279
Format: 11 x 15,5 cm
Auflage: 2., komplett überarbeitete Auflage
Gewicht: 0.076 kg
Ausstattung: TB
Umfang: 80 Seiten
Veröffentlicht: 2000
Erscheinungsort: Grabenstetten
Preis: 5,00 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Verfügbarkeit: Lieferbar
Lieferzeit: 1-2 Tage

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Mehr über: F. Gotthardt
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Mehr in Produktgruppe: Buch
Mehr aus Kategorie(n): Belletristik


BESCHREIBUNG
Erzählung: Eine Geschichte von unterwegs, vom Suchen und Verlorengehen, von unerfüllten Träumen und dem unstillbaren Verlangen, was man als Fernweh bezeichnet, das die wahren Gründe aber oft nur vage beschreibt. ( Indy / Road tracks)


LESEPROBE
Als von mir noch nicht die Rede war, wollte mein Vater zur See fahren, dann kam ich; die Sechziger verabschiedeten sich, sie landeten auf dem Mond, und wir lebten in der Dachkammer, im Haus der Großeltern. Vater hängte seinen Mechanikerjob an den Nagel und ging in den Fernverkehr. Er rauchte Kette. Man sah ihn mit anderen Fernfahrern und Kerlen mit Brandnarben an den Armen und Frisiercreme in den Haaren. Als Mutter ihn kennenlernte, tanzte er betrunken auf einem Kneipentisch. Und manchmal nahm er mich mit und ich stolperte neben ihm her, sammelte Kieselsteine an der Laderampe und spielte ‘Kurzes Streichholz’ mit den Männern.
Das lag nun schon einige Jahre zurück, aber der Reihe nach; das Nachtclub-Personal war eben dabei, den Eingangsbereich zu säubern. Ein Putzeimer platschte vor meinen Schuhen auf den Gehsteig. Die Bartstoppeln juckten, und allmählich brach der Tag los; das war zu befürchten. Mit dem Absatz erwischt man Hundehaufen, die man vielleicht mit einem Stock, oder Stein, wieder aus den Rillen kratzen kann, aber nein. Ich ging zu der Pension, die ich mir am Morgen ausgekuckt hatte. Der Zimmerschlüssel lag schon vor mir auf der Theke, als ich merkte, daß mein Geld nicht reicht. Es fehlten ein paar Francs, und um das zu unterstreichen, hängte der Portier den Schlüssel zurück ans Brett.



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