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| INFORMATIONEN | |
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Vom Neanderthaler zum Ötzi - Franz SchollesFamilienkartenspiel(Aktuell-Spiele-Verlag) Referenz-Nr.: SP-73-275 Preis: 7,95 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Verfügbarkeit: Lieferbar Lieferzeit: keine Angabe Zum Merkzettel hinzufügen Produkt weiterempfehlen Produktanfrage an den Aussteller senden Mehr... Mehr über: Franz Scholles Mehr von: Aktuell-Spiele-Verlag Mehr in Produktgruppe: Spiele Mehr aus Kategorie(n): Kartenspiele, Lernspielzeug & Schule, Gesellschaftsspiele |
| BESCHREIBUNG |
| Spannendes Familien-Kartenspiel für 3-5 Spieler ab 9 Jahren. Nach dem Ende der letzten Eiszeit bekamen "die Neanderthaler", Jäger und Sammler, Konkurrenz durch den modernen Menschen. Diese entdeckten die Vorteile des Lebens als Siedler - so wie auch "Ötzi". Unsere Vorfahren wussten jedoch, dass die meisten Pflanzen und Tiere für den "Homo Sapiens" nutzlos sind. Nur in bevorzugten Weltregionen mit geeigneten Anbaupflanzen und Zuchttieren konnte der schwierige Übergang als erstes gelingen. Die Spieler versuchen, Lieblingspflanzen, Lieblingstiere, Vorräte, Hausrat und erfindungen zu ergattern. Missernten, Überfälle, Pflanzenraub und viele ungeliebte Tiere und Pflanzen machen ihnen das Leben schwer. So bleibt es bis zum Schluss spannend, welcher Siedler die Nase vorn hat. |
| INHALTSVERZEICHNIS |
| 40 detailgetreue Zeichnungen der Illustratorin des "Neanderthal-Museums" Dominique Osuch sind bei der Tischauslage ein Augenschmaus. Spielregel, 12 Lieblingspflanzen, 6 Lieblingstiere, 3x Vorräte, 3x Hausrat, 2x Erfindungen, 7 ungeliebte Pflanzen, 7 ungeliebte Tiere, 2x Missernten, 2x Überfall, 4x Pflanzenraub |
| PRESSE |
| SpielxPress Ausgabe Mai 2006 Steinzeitliches Kartenspiel: Vom Neandertaler zum Ötzi Die Praxis des Kartenspiels besteht nun darin, die für die eigene Heimatregion erforderlichen Kulturpflanzen und Haustiere zu sammeln. Das geschieht durch abheben von einem verdeckten Stapel. Leider kann man dabei auch Ungeziefer und ähnliche "ungeliebte" Karten erwischen. Ganz steinzeitlich oder modern - je nach Betrachtungsweise - kann man mit Ereigniskarten auch die Bestände der Mitspieler plündern, um die passenden Karten zusammenzubekommen. Wer sich für schlau hält, kann auch mit den Mitspielern verhandeln um Karten im angewandten Tauschhandel zu bekommen. Jede Karte ist Punkte wert, die "ungeliebten" Karten bringen Punkteabzüge. Gewonnen hat logischerweise der Spieler mit den meisten Punkten. Das Spiel selbst ist einfach genug und erinnert an eine komplexere Variante von Quartett. |
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