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» Produktverzeichnis » Buch » Die große Wehmut der Instrumente

Nachfolgend finden Sie alle bereitgestellten Informationen für das gewählte Produkt. Neben einer ausführlichen Beschreibung und Zusatzinformationen können auch Presseberichte und zusätzliche Dateien zum Download vorhanden sein.

INFORMATIONEN
Die große Wehmut der Instrumente

Die große Wehmut der Instrumente - Jürgen Roth


Wadenbeißer
(Ventil Verlag)

ISBN-10: 978-3-930559-84-8
ISBN-13: 978-3-930559-84-8
Referenz-Nr.: SP-1-24
Format: 13 x 19,5 cm
Ausstattung: Broschur
Umfang: 240 Seiten
Veröffentlicht: 1. Aufl. 2002
Preis: 12,90 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Verfügbarkeit: Lieferbar
Lieferzeit: keine Angabe

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Mehr über: Jürgen Roth
Mehr von: Ventil Verlag
Mehr in Produktgruppe: Buch
Mehr aus Kategorie(n): Gesellschaft, Humor & Satire


BESCHREIBUNG
Jürgen Roth reitet gewohnt spitzzüngig Attacken auf bedeutende Menschen einer rasant vor sich hin gammelnden Zeit: auf Gerhard Schröder zum Beispiel, auf Joschka Fischer und seine »tolle Partei« (Angela Merkel) oder den Volksaktienvisionär Ron Sommer.

Nach dem schwergewichtigen Band »Nullkultur«, erschienen im Herbst 2000, entpuppt sich »Die große Wehmut der Instrumente« als leichtfüßiges, im vierten Gang geschriebenes Brevier über unsere lobenswertesten Trottel.

Dieses beschwingte, wahrscheinlich sogar »flotte« (Florian Illies) Buch bündelt aber auch verständnisvolle bis innige Erkundungen weit erfreulicherer Aspekte der Kulturwelt.

Es finden sich Kolumnen und Essays über Marion Gräfin Dönhoff, Albrecht Fabri, das Fernsehen, Christian Dietrich Grabbe, Eckhard Henscheid, die Musik, Flann O’Brien, Gerhard Polt, Joseph Roth, Uli Jon Roth, das Schreiben, Kaffeehäuser, Finnland, William Shakespeare, Bochum, den Terror, den FC Bayern und anderes mehr.


PRESSE
»Jürgen Roth, der krittelnde Verfasser spitzzüngiger Attacken auf bedeutende Menschen und belanglose Ereignisse, unter anderem für die Titanic, konkret oder die taz, gibt uns auf seine Art einen zeitgeschichtlichen Überblick der letzten sechs Jahre. (...) schwarzhumorige, giftspritzige Essays.« (Ox)

»Ein leidenschaftlicher Wortarbeiter der Aufklärung« (Das Magazin)

»Ein frecher Virtuose« (Neue Zürcher Zeitung)



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