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| INFORMATIONEN | |
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Das Ox-Kochbuch Teil II - Uschi Herzer, Joachim Hiller (Hrsg.)Moderne vegetarische Küche für Punkrocker und andere MenschenPopliteratur (Ventil Verlag) ISBN-10: 978-3-930559-59-6 ISBN-13: 978-3-930559-59-6 Referenz-Nr.: SP-1-20 Format: 15 x 21,5 cm Ausstattung: Broschur, mit llustrationen Umfang: 238 Seiten Veröffentlicht: 2000, 5. Aufl. 2010 Preis: 11,25 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Verfügbarkeit: Lieferbar Lieferzeit: keine Angabe Zum Merkzettel hinzufügen Produkt weiterempfehlen Produktanfrage an den Aussteller senden Jetzt bestellen bei Amazon.de Mehr über: Uschi Herzer, Joachim Hiller Mehr von: Ventil Verlag Mehr in Produktgruppe: Buch Mehr aus Kategorie(n): Essen & Trinken, Popkultur |
| BESCHREIBUNG |
| Teil 2 von 2000. Noch mehr Rezepte von Punkrockern ... nicht nur für Punkrocker. Auch hier gilt: Gnadenlos alltagsgetestet. Mit Musik. Lecker, fleischlos, gut. Für blutige, aber vegetarische Laien genauso tauglich wie für den ambitionierten Hobby-Koch und natürlich auch die Hobby-Köchin. Yummy! Und auch der zweite Teil des beliebten Ox-Kochbuchs verfolgt das Konzept: Vegetarier haben nicht nur mehr Spaß beim Kochen, sondern auch beim Essen. Alle Kochtipps stammen von Menschen aus der Szene, von Musikern, Comiczeichnern oder Plattenlabels, die hier nicht nur ihr liebstes vegetarisches oder veganes Rezept vorstellen, sondern auch einen Musiktipp angeben, der sich zum Kochen und beim gemeinsamen Essen besonders gut eignet. |
| INHALTSVERZEICHNIS |
| • Großes • Pasta • Menüs • Suppen • Salate • Kleines • Dips & Co • Flüssiges • Backen • Rezepte A-Z |
| LESEPROBE |
| JAM-JAM-WIRSINGSUPPE für vier als Vorspeise, für zwei als Hauptgericht Musik: SAMIAM »Clumsy« ca. 200 g Wirsing // 1 kleine Zwiebel // 1 Kartoffel, am besten mehlig kochend // 1 Knoblauchzehe // 350 ml Gemüsebrühe // 50 ml Sahne // Salz, Pfeffer // 1 Prise Muskatnuss // ein bisschen Joghurt // 1 EL Sonnenblumenkerne (geschält natürlich, sonst ist’s ja Vogelfutter!) Als erstes den Wirsing halbieren und den dicken festen harten Strunk rausschneiden. Dann den Rest grob würfeln, Strunk wegschmeißen. Als näxtes die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln und die Kartoffel schälen und auch würfeln (aber nicht so fein wie die Zwiebel, logo!). Pott auf die Herdplatte, Gemüsebrühe rein, volle Pulle heizen und dann das geschnibbelte Gemüse reinkippen. Solange blubbern lassen, bis alles weich ist (dauert ca. 10 Min.). In der Zwischenzeit schmeißt ihr schon mal die Sonnenblumenkerne ohne Fett in eine Pfanne und lässt sie leicht – wenn ich leicht sage, meine ich auch leicht und nicht verkohlt – anbräunen (immer wieder rütteln und so). Jetzt die ganze Pampe entweder mit dem Pürierstab zermatschen oder – falls so’n Ding nicht zur Hand ist – alles in den Mixer kippen und gut durchpürieren. Alles zurück in den Topf, Sahne dazu und mit den Gewürzen abschmecken. Zum Schluss die Suppe auf Teller verteilen, in jeden Teller so 1 TL Joghurt klatschen und das ganze mit den gerösteten Sonnenblumenkernen bestreuen. Aaaaaahhhh ... |
| PRESSE |
| »Das zweite Kochbuch ist noch benutzerfreundlicher geworden. Neben trickreichen Gaumenfreuden gibt es hier erstmals auch Grundrezepte vom Feldsalat bis zu Pesto – Sachen, die gar nicht selbstverständlich sind, die aber von den meisten Kochbüchern vorausgesetzt und also verschwiegen werden. Damit ist das Ox-Kochbuch etwas für Laien und für angehende Chefköche zugleich – und all das mit leckeren Zeichnungen versehen.« (aktiv-Musikmagazin) »Eindeutiges Fazit nach dem Lesen in dieser Lektüre: Es gibt ein Leben neben Alfred Biolek!« (My Way) »Doch längst nicht alle Leser und Käufer des Ox-Kochbuchs zählen sich zu den Punkrockern. Das Erfolgsrezept muss also noch woanders liegen. Und in der Tat, wenn man einen Blick in das Rezeptbuch wirft, merkt man schnell, worin sich das Buch aus dem Ventil Verlag von anderen vegetarischen Kochbüchern durchaus angenehm unterscheidet. Zwar fehlt jegliches appetitanregende Foto von den fertigen Gerichten, doch wird man durch die Rezeptauswahl und die alltagstauglichen, einfach und verständlich geschriebenen Kochanleitungen dafür mehr als entschädigt. (...) In jedem Fall kann man behaupten, dass sich die Sprache in diesem Kochbuch vom sonstigen Kochbuch-Einerlei deutlich unterscheidet.« (Eurogay) |
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