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| INFORMATIONEN | |
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BetonZeit 1. Soziale Bindung - Kay GanahlErzählungen, Kurzgeschichten und Kurzprosa(Kay Ganahl Selbstverlag) ISBN-13: 978-3-00-036534-8 Referenz-Nr.: SP-339-1380 Format: 19.2 x 13.5 Gewicht: 0.075 kg Ausstattung: Ebook auf CD-Rom in CD-/DVD-Box Umfang: 828 Seiten Veröffentlicht: 1. März 2012 Erscheinungsort: Solingen Preis: 20,00 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Rabatt: 13,00 EUR ab Stückzahl: 1 Verfügbarkeit: Auf Anfrage Lieferzeit: 3-5 Tage Zum Merkzettel hinzufügen Produkt weiterempfehlen Produktanfrage an den Aussteller senden Mehr über: Kay Ganahl Mehr von: Kay Ganahl Selbstverlag Mehr in Produktgruppe: Buch Mehr aus Kategorie(n): E-Books, Belletristik |
| BESCHREIBUNG |
| BetonZeit 1. Soziale Bindung Erzählungen, Kurzgeschichten und Kurzprosa - So lautet der Titel des Ebooks mit einem Text- und Bild-Umfang von über 800 Seiten. Der Titel liest sich einigermaßen befremdlich. BetonZeit: vielleicht hat der Leser mit BetonZeit ein Verständnisproblem, weshalb die beiden Worte, aus denen der erste Titelteil besteht, kurz zu erläutern sind. Hat sich etwa Beton über oder gar in die Zeit, in der wir leben, ergossen? Wahrlich, das wäre ein Ding der Unmöglichkeit! Beton ist ein Stoff, der auf Baustellen benutzt wird, aber was hier mit ihm gemeint ist, ist sinnbildlich zu verstehen. Der Mensch denkt in Bildern, damit die Vorstellungskraft beflügelt werden kann. Er lebt – es sei angenommen - meistens so normal, dass der Sinn dieses speziellen Betons nicht erschlossen werden kann, so dass sein Erkennen unmöglich ist. Dieser spezielle Beton ist das Unsichtbare, welches sich in die Psychen der Menschen einschleicht, ... (usw.) |
| INHALTSVERZEICHNIS |
| Inhalt (in alphabetischer Reihenfolge) Einleitung 8 A.; die Bestattung! 15 Abb. 1 „Abgründig?“ 23 Abgrund für campendes Liebespaar 24 Aktenzeichen 27 Allee 31 Abb. 2 „Alles klar“ 61 Antragstellung 62 Äpfel 71 Audiokassettenstimme: Das Kommissariat 128 Abb. 3 „Auf dem Platz“ 135 Auf dem Platz 136 Auf den Dünen 148 Auto-Leoparden 159 Bärbel, die Anwältin 163 Behördensache. Ein Vorwurf in Prosa 166 Bello ließ Vorsicht walten 168 Abb. 4 „Klauer“ 172 Bericht über die Mädchen 172 Bewerbungsanschreiben. Ein Entwurf 179 Brief an meine Freundinnen 181 BrigitteUNDSchilling 184 Das Empfehlungsschreiben 193 Abb. 5 „Im Griff“ 197 Das Tretmobil 198 Der Alte Fritz 200 Der Fund! 206 der härtetest wurde von ihr bestanden 211 Der hartnäckige Lächler 215 Der Himmel färbte sich lila. In der Zeit der Liquidierungen 216 Der kuriose Penis. Stellungnahme des Gecko 223 Abb. 6 „Dr. Meyer-Schissnick“ 226 Der nette, wenig eifrige Klauer 227 Der Pöbel, der Professor 239 Abb. 7 „Professor unter Druck“ 255 Der Werbebrief des Hoppi Schoofi 256 Die Abhörmaßnahme 260 Die Dame mit dem Apparat 266 Die Erdoberfläche, ein Eintrag ins Tagebuch 269 Die Erdoberfläche, ein Eintrag ins Tagebuch 269 Die Erklärung 275 275 Abb. 8 „Hmm. GV“ 278 Die letzte Woche der Grundwehrdienstzeit. Erinnerungen … 279 Die Steine und ich 316 Die Tauben. Aus dem Alltag eines Bauarbeiters 322 Abb. 9 „Bau-Alltag“ 329 Die Trivialos 329 Abb. 10 „Die Menschlichkeit“ 446 Das Direktorium der Weihnachtsmänner 447 Durch den Kopf. (Gestern, heute. Ein Todesfall.) 455 Ein Jahr: ein Mann 458 Eine Kündigung 464 Abb. 11 „Kündigung erhalten“ 484 Eine Lesung 485 Elis Mertels. Ein erzählerischer Erotik-Beitrag mit … 488 Ellie im unsichtbaren Käfig 495 Abb. 12 „O. T.“ 504 ergo auf dem stützpunkt 505 Erinnerung an Liebe? Memoiren-Kapitel. Fiktion des … 507 Fängt ja gut an 510 Gitti Güll 540 Abb. 13 „Beziehungen, allgemein“ 548 Heraldina, die Fernsehansagerin 549 Hmm. Steine 554 Ich bin übernächtigt 555 Ich habe einen Job! Sie auch. 556 Ich Roßkopf. Beschwerdebrief 569 Immer noch verknallt 576 Karl und seine Frau 580 Kill. Babe. Now 583 Abb. 14 „Kill Babe“ 584 Kill. Babe. Now Neufassung 585 Klinker und Klinken 590 Lichtschauer 595 McFrear und die Beta-Agenten 596 Mein Brief an Dich, Du Lehrer 599 Mein Drehbuch 603 Abb. 15 „Scheitern“ 702 Melinda, ein Bericht 703 Noch eine Chance bekommen 709 Perto und der Rest der Menschheit. Ein Gespräch auf der … 720 Abb. 16 „Revo-Denken in Isolation“ 727 Revo-Denken in Isolation 728 Schwarzer Horizont oder Zwei Frauen 746 SELINA 750 Abb. 17 „Sharry“ 758 Sharry 759 Sie redeten nur 765 Sizzy und das Betonsilo 774 Abb. 18 „Die Härte“ 783 So war er. Die Erinnerung eines Mitfühlenden 784 Wahrer Freund. Gedanken zum Thema 789 Was getan wird und was nicht 792 Was mich als engagierter Unternehmer innerlich bewegt (e) 796 will kein star werden (Gespräch) 803 X-Schlaf: Heute. Morgen. Immer? 807 Abb. 19 „Schau“ 815 Zum Schauspielen geboren 816 Abb. 20 „Mischer“ 820 Liste der Abbildungen 821 Verfasser-Nachwort 822 Bio 825 Der Cover-Text zum Original Back Cover gehörig 826 Back Cover 827 Kay Ganahl Copyright by Kay Ganahl All rights reserved |
| LESEPROBE |
| Leseprobe aus der Veröffentlichung Kay Ganahl: „BetonZeit 1. Soziale Bindung Erzählungen, Kurzgeschichten und Kurzprosa oft in satirischer Absicht“ Veröffentlichungsdatum 1.3.2012: Was mich als engagierter Unternehmer innerlich bewegt (e) Satire von Kay Ganahl An meinen Problemen war keiner interessiert! An diesem hier: (?) wisse man hiermit, dass ich nun von mir schreibe, der ich ein … ja ein … ungemein wichtiger Eigentümer und Geschäftsführer bin, somit zahlreiche Abteilungen, Menschen Kollegen Damen leite. Ich lebe noch. Und ich darf, hoffe ich, noch viel länger unter den Lebenden weilen, worüber ich mich unbändig freue. An meinen Problemen … war …; wissen Sie, werter Leser, durchaus gab es eben manchmal eine „interessante Handlung“ zu vollziehen, - an mir selbst und an allem anderen, das mir in meinem Berufsleben begegnete! Deswegen war ich in der Nacht, in irgendeiner oder in einer ganz bestimmten Nacht, in meinem (in einem meiner?) finanzstarken Unternehmen erschienen. Ich eilte nach oben. Die Etagentür stand offen, alles schien mir ganz ungesichert zu sein, was für die heutige Zeit natürlich eine schmachvolle Nachlässigkeit in Bezug auf die Sicherheit bedeutet. Doch ich ärgerte mich darüber nicht. Dann saß ich im Büro und war tätig. Und wie ich tätig war - ! Denn auch jetzt war Eile geboten. Die Bürotür rechts neben mir war nicht geschlossen, aber es reichte schon das Fenster in dieser Tür, um auf den Gang gucken zu können, was ich ab und zu auch tat, obschon ich den Gang nicht beobachten musste, um mich sicher zu fühlen. Nun gut. Ich wollte endlich mal tatsächlich ganz diszipliniert tun, um was ich mich schon länger herumgedrückt hatte: das war die „interessante Handlung", für die ich Wochen danach noch interessiert angeschaut werden sollte – wollte - . Sagte mir zur Aufmunterung: „Hurtig! Auf zum Arbeiten, zum Handeln!“ Hörte das jemand? - Ich war also nachts tatsächlich in aller Eile tätig. „Mir wird das heute gelingen, dafür sorge ich“, so teilte ich mir einige Minuten später selber ganz leise mit, dies in der Hoffnung, kein Mensch würde diese Äußerung hören können. Es war auf jeden Fall eine schwierige und riskante Arbeit, welche ich hier und jetzt durchführte. Kritischer Einwurf: „Interessante Handlung“. Das ist ja interessant. Oder ist es eher uninteressant? Was für eine „interessante Handlung“ soll das denn sein? In solch einer Nacht kann ich mich eben auch in meinem Unternehmen aufhalten. Aber zu dieser Handlung als einer wahrhaftig „interessanten Handlung“ muss es erst noch kommen können … es sieht nicht danach aus, als würde es zu ihr kommen. Ich stelle mir jetzt eine interessante Frage: Wer bin ich? Etwa ein menschliches Wesen unter anderen menschlichen Wesen? Ach ja. Das könnte sein. Ich bin vom Leben gezeichnet; muss mir vorstellen, dass man mich als Mensch sieht oder jedenfalls noch sehen wird, will dies ja auch gern, nur zu gern, bitte sehr! Kalte Nächte wie diese oben geschilderte Nacht in meinem Unternehmen regen mich an, ohne mich auch nur im Geringsten zu beunruhigen, allerdings betrachte ich sie auch kritisch und grüble über ihre Bedeutung nach. Und ich muss mir in grauenhafter Weise vorstellen, wie viele der Kolleginnen, die in meinem Unternehmen als Telefonistinnen beschäftigt sind, in mir den Verweichlichten sehen werden, falls sie mich in meiner ganzen Wahrhaftigkeit wahrnehmen! Nun ja, meine Krawatte sitzt in meinem Unternehmeralltag, den ich relativ gern lebe, (meistens!) richtig, doch meine Seele schaut aus meinem Hintern heraus, ohne dass sie einer sehen könnte, denn eine Seele sieht man nicht. (Das wissen Sie doch auch schon, oder?) Jetzt stand ich an einem der Bürofenster und legte die Formulare zurecht, welche mich nichts angehen sollten, von mir aber nicht liegen gelassen werden konnten. (War das die „interessante Handlung“?) Ich betrachtete sie genau, aber mir fiel erst das eine, dann das andere Auge zu. Es graute mir wieder mal vor einem Versagen, ich begann zu wanken. Danach setzte ich mich gerade noch so rechtzeitig auf einen der Drehstühle und fuhr mit ihm in die Mitte des Büroraums, wo ich mich dann weiterhin des ganz massiven Schlafbedürfnisses erwehren musste, was mir glücklicherweise gelang, obwohl natürlich mein Aufmerksamkeitspegel recht niedrig war und ich in jedem Moment im Gang das Wachpersonal erwartete, dem sogar ich meinen nächtlichen Aufenthalt würde erklären müssen, falls es mich sehen würde. Ach, diese Leute! Ach, diese Wachfuzzies; irgendwie mochte ich sie nicht so sehr. Hier und jetzt, in diesem Moment, lebte ich wieder einmal mein Schicksal in diesem Land, mein persönliches Schicksal als Chef eines der weltweit führenden Unternehmen, das in meinen Augen und in den Augen vieler anderer Menschen sehr wichtig war. Keine Frage, es ging denn auch letzten Endes um den Job. Selbst für mich ging es darum! Aber warum hielt ich mich nachts in diesem Büro auf? Wirklich nur wegen der „interessanten Handlung“? Kritischer Einwurf: Bei uns lebt jedermann (mehr oder weniger) für seinen Beruf. Das ist doch eine Selbstverständlichkeit, denn wir leben in modernen Zeiten! Die Arbeit ist im Leben am wichtigsten; Menschen können nicht ohne ihn, den Beruf, ohne sie, die Arbeit leben, auch wenn es ihnen nicht immer voll bewusst sein dürfte. Der erfolgreich ausgeübte Beruf macht aus uns wohl erst die guten, verträglichen, als solche denn auch erträglichen Mit-Menschen. Das sind doch unumstößliche Wahrheiten, die zu widerlegen unmöglich ist. Wer könnte Gegenteiliges auch nur ernsthaft behaupten? Ich denke, das ist für einen Menschen mit Gewissen auch unmöglich. Ich als Chef kenne mich in diesem bedeutenden Zusammenhang, der Gesellschaft und Wirtschaft umspannt, bestens aus, überhaupt ist meine Urteilskompetenz in Bezug darauf ganz hoch anzusiedeln. Mir denkt keiner so gut über Gesellschaft und Wirtschaft nach wie ich selber! Man frage denn auch: Wie können wir die Wirtschaft dieses Staates aufrecht erhalten, den Menschen Müßiggang schenken, ohne dass gearbeitet wird?! Das ist doch eine Grundsatzfrage. Heute kann sie noch nicht beantwortet werden. Unsere komplizierte Ordnung der gegenwärtigen Gesellschaft bedarf jedenfalls – und da bin ich mir durchaus sicher - einer Wirtschaftsordnung, die unbedingt ein reibungsloses Funktionieren braucht. Allerdings ist dies lediglich über die individuelle Verwendung in Arbeitsfunktionen realisierbar, doch ich bin mir diesbezüglich nicht hundertprozentig gewiss, muss ich gestehen. Übrigens: die Damen aus der Kollegenschaft dachten heute am Tag, als wir noch gemeinsam arbeiteten – ja, was dachten sie denn …? … , es war schlimm: doch nicht wirklich etwas, was ich gar nicht begreifen konnte! Fest stand allenthalben, dass ich vor diesem nächtlichen Büroaufenthalt von keiner der Damen Rat eingeholt hatte. Dazu hatte ich mich einfach nicht herab gelassen. Sicher wollte ich mir auch nicht die Blöße von fehlenden Kenntnissen geben. Ich lege größten Wert auf die Feststellung, dass ich heute Nacht in dieses Büro nicht „hinein geschlichen" (eingebrochen?) bin, vielmehr ist es mein Recht, so oft und wann ich will, dasselbe zu betreten! Die Absicht, eine „interessante Handlung“ durchzuführen, ist mir ausreichend Grund für dieses Vorgehen. Nachts sind sie, jedwede Angestellten, sowieso nie hier! Das ist gut, denn dies ist eine wichtige positive Voraussetzung für dieses Vorgehen; am Tag würden sie mir, ehrlich gesagt, ihr persönliches Interesse, welches ich für mich reklamieren würde, lediglich zum Schein schenken, was bei mir zu deprimierenden Gefühlen … Ohne Zweifel hätte mir heute tagsüber, während der Arbeitszeit, eine dieser Damen am Tage das Betreten des Büros aus erotischen Gründen arg erschwert. Es hätte sich eine gefunden, um direkt vor der Türe Beine auseinander zu legen, um artifiziell-anspruchsvoll zu wirken, denn ich war ja der persönliche Ansprechpartner für sie alle, die hier täglich „würdelos schufteten". Natürlich hätte ich mich über diese Dame kaputt gelacht. Sie wäre neben mir in einer Zelle aufgewacht, würde jederzeit neben mir in einer Zelle aufwachen, - diese unverschämte Dame! Eingestanden werden muss an dieser Stelle endlich, dass der praktische Grund des nächtlichen Büro-Aufenthalts die Ermittlung von Kandidatinnen für demnächst anstehende Kündigungen war! Dafür musste ich ungestört arbeiten können; brauchte ich Ruhe, es war ja auch höchste Eile geboten! Daher reichte ein schnelles, oberflächliches Nachschlagen in den Personalakten nicht aus. Eine umfangreiche Ermittlung mittels intensiver Recherche, eine anschließende Phase des kritischen Prüfens waren erforderlich. Ich war folglich ausgesprochen gewissenhaft tätig. Kritischer Einwurf: Meine Sekretärinnen beaufsichtigen mich täglich und sind ganz schrecklich. Sie sind wahrhaftig Nervensägen. Vor ihnen muss ich mich auf keinen Fall für irgendetwas rechtfertigen. Ich treffe meine eigenen Entscheidungen. Daher gibt es für solche Kündigungen Gründe, die fundamental, „gute Gründe“ sind – aber ich will nun einmal für keine Kündigung persönlich verantwortlich sein; lediglich gemäß der Kriterien bezüglich Arbeits-Berichten und Beurteilungen von Vorgesetzten gibt es ein Zugreifen auf die Personendaten. Manche Dinge laufen eben schlecht. Es ist daran kaum etwas zu ändern. Leider ist dergleichen insgesamt allzu normal; tatsächlich kann ich doch nichts dafür, wenn Angestellte einfach mal entlassen werden müssen. Nun stand ich in der Nacht im Büro und zerriss nicht die Papiere (Computer haben wir noch nicht), sondern griff und legte und besah sie eingehend, in so eingehender Weise, dass sie durch mich mit Hilfe eines Vierer-Lupen-Sets nacheinander in genaueste Betrachtung genommen werden konnten. Die Arbeit schritt gut voran. Ab und zu musste ein Päuschen eingelegt werden. Deshalb öffnete ich nach gewisser Zeit mit Gelassenheit das Bürofenster, und es flogen Vögel ins Büro hinein. Natürlich war ich überrascht, doch Vögel wie die großen Kraniche aus Schillers Lyrik waren es; das Staunen aus meinem halb verschlossenen Herzen geriet mir größer, ich ließ das Staunen geschehen, weil es mir ein Wohlgefühl schenkte. Nach diesem Staunen ließ ich das Material für die Sichtung und Auswahl der zu kündigenden Personen auf den Tisch fallen. Copyright by Kay Ganahl 2012. All rights reserved. |
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