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» Produktverzeichnis » Buch » Hadrian und seine Zeit

Nachfolgend finden Sie alle bereitgestellten Informationen für das gewählte Produkt. Neben einer ausführlichen Beschreibung und Zusatzinformationen können auch Presseberichte und zusätzliche Dateien zum Download vorhanden sein.

INFORMATIONEN
Hadrian und seine Zeit

Hadrian und seine Zeit - Ferdinand Gregorovius


Glanz und Untergang Roms


Edition Flaschenpost
(Wunderkammer Verlag)

ISBN-10: 3941245082
ISBN-13: 978-394125082
Referenz-Nr.: SP-611-1309
Format: 12 x 19 cm
Auflage: 1
Gewicht: 0.500 kg
Ausstattung: Taschenbuch
Umfang: 325 Seiten
Veröffentlicht: 25.5.2011
Erscheinungsort: Frankfurt am Main
Preis: 14,95 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Verfügbarkeit: Lieferbar
Lieferzeit: Sofort

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Produktseite Webshop Wunderkammer Verlag

Mehr über: Ferdinand Gregorovius
Mehr von: Wunderkammer Verlag
Mehr in Produktgruppe: Buch
Mehr aus Kategorie(n): Biographien & Memoiren, Geschichte & Geographie, Kunst & Kultur


BESCHREIBUNG
Hadrian (76 138) ging nicht als Eroberer, sondern als Förderer der Künste und Wissenschaften in die Geschichte ein. Seine Regentschaft war der glänzende Höhepunkt der Römischen Kaiserzeit. "Er selbst ist das Spiegelbild seiner Zeit, im Guten und Bösen, in Tugend und Laster. Seiner Epoche hat er die Richtung gegeben und ihr den Stempel aufgedrückt, weniger seines Herrscherwillens, als seiner genialen, oft auch bizarren und theatralischen Leidenschaften. Erst Hadrian hat die beiden Hälften der antiken Welt, Hellas und Rom, einander geistig nähergebracht. Ihre Verschmelzung war unmöglich, aber ihre kosmopolitische Verbindung im zweiten Jahrhundert ist ein wichtiges Lebenselement für die christliche Idee gewesen. Dieser Idee gab das Altertum Raum, indem es selbst zum Sterben reif geworden war. Es strahlte, schon im Scheiden begriffen, noch einen letzten elektrischen Lichtglanz aus unter diesem geistreichen Sophisten auf dem Cäsarenthron." Ferdinand Gregorovius (1821-1891), der Autor der bis heute unerreichten "Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter", war der große Stilist unter den deutschen Historikern. Ihm gelang, was nur wenigen gelingt: Die Synthese von Kunst und Wissenschaft. "Ich suche Forschung und künstlerische Darstellung zu vereinigen und wünsche auch, dass man mir zugäbe, die Kunst des Erzählens zu besitzen, welche in Deutschland nicht häufig ist"



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