» AUF EINEN BLICK
» Neuzugänge
Übersicht der Produkte, die neu in unserer Datenbank sind.
» Ausstellerverzeichnis
Gezielt auf die Angebote einzelner Aussteller und Hersteller zugreifen.
» Produktverzeichnis
Übersicht der Produkte nach Produktgruppen und Produktkategorien sortiert.
» Urheberverzeichnis
Gezielt auf die Produkte einzelner Autoren, Künstler und Urheber zugreifen.
» Erweiterte Suche
Die erweiterte Suche bietet einfache und effektive Suchwerkzeuge.


» AKTUELLES
» Newsletter & RSS
Abonnieren Sie unseren
E-Mail-Newsletter oder unsere RSS-Angebote mit aktuellen Informationen.


» INFORMATIONEN
» Presse
» Kontakt
» Impressum
» Nutzungsbedingungen
» Datenschutzhinweise

» Produktverzeichnis » Buch » Popjournalismus

Nachfolgend finden Sie alle bereitgestellten Informationen für das gewählte Produkt. Neben einer ausführlichen Beschreibung und Zusatzinformationen können auch Presseberichte und zusätzliche Dateien zum Download vorhanden sein.

INFORMATIONEN
Popjournalismus

Popjournalismus - Jochen Bonz, Michael Büscher, Johannes Springer (Hrsg.)


Bibliothek der Popgeschichte
(Ventil Verlag)

ISBN-10: 978-3-931555-89-4
ISBN-13: 978-3-931555-89-4
Referenz-Nr.: SP-1-112
Format: 14 x 19,5 cm
Ausstattung: Broschur
Umfang: 206 Seiten
Veröffentlicht: 1. Aufl. 2005
Preis: 12,90 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Verfügbarkeit: Lieferbar
Lieferzeit: keine Angabe

Zum Merkzettel hinzufügen
Produkt weiterempfehlen
Produktanfrage an den Aussteller senden

Jetzt bestellen bei Amazon.de

Mehr über: Jochen Bonz, Michael Büscher, Johannes Springer
Mehr von: Ventil Verlag
Mehr in Produktgruppe: Buch
Mehr aus Kategorie(n): Popkultur, Medien & Kommunikation


BESCHREIBUNG
Popjournalismus als ständiger Begleiter der Popmusik

Ebenso wie die Popmusik ist auch das Schreiben über Pop einem ständigen Wandel unterworfen. Dieser Reader gibt einen Überblick über entscheidende Stationen der inhaltlichen und stilistischen Entwicklungen im Popjournalismus.

Welche Schulen haben sich im Popjournalismus historisch entwickelt? Welche Diskurse sind mit ihnen verbunden? Was unterscheidet den klassischen Rockjournalismus vom Popjournalismus nach Techno? Sind Journalisten Fans, oder gerade nicht?

Das Buch ist thematisch und auch formal vielseitig angelegt, auf diese Weise kann es das journalistische Feld in seiner Komplexität wahrnehmbar machen. Es wendet sich an alle, die daran interessiert sind, die Entwicklung der Popkultur durch die Brille der Musikkritik zu lesen.

Die Autoren stammen aus der popjournalistischen Praxis und aus der Kulturwissenschaft: Felix Bayer, Diedrich Diederichsen, Klaus Fiehe, Christoph Jacke, Felix Klopotek, Kito Nedo, Eric Peters, Pinky Rose, Alexis Waltz, Dierck Wittenberg u. a.


INHALTSVERZEICHNIS
Michael Büscher:
Vorwort. Zur Einführung

Dierck Wittenberg:
Die Mühlen des Rock und die Diskurse des Pop. Überlegungen zum Schreiben über Popmusik in Intro, Spex und Visions

Johannes Springer:
»Bei McDonald’s gäbe es für die gleiche Arbeitszeit mehr Geld, aber bestimmt nicht fürs Scrollen.« Popjournalismus als Feld der Kulturarbeit

Christoph Jacke:
Zwischen Faszination und Exploitation. Pop(musik)journalismus als Forschungsdesiderat

Felix Klopotek:
Words don’t come easy. Wie man Musik schreibt

Johannes Springer und Christian Steinbrink:
Der Erzähler. Ein Interview mit dem Eins-Live-Moderator Klaus Fiehe

Pinky Rose:
Jenseits üblicher Orte

Kito Nedo:
»Lest mal Swinging Benjamin«. Über Helmut Salzingers popjournalistisches Projekt der späten 1960er und 1970er

Felix Bayer:
Im Bann der Masken. Ein paar persönliche Anmerkungen zu Popjournalismus entlang eines Textes von Diedrich Diederichsen über Grace Jones

Eric Peters:
Tocotronic, die Pop-Linken und Ich. Politisches Selbstverständnis, Funktionsweisen und Abhängigkeiten im linken Popjournalismus. Speziell in Intro & Spex in Bezug auf die Hamburger Schule

Jochen Bonz:
In Welträumen der Musik. Popjournalistische Subjektpositionen nach Techno

Diedrich Diederichsen im Gespräch mit Alexis Waltz und Jochen Bonz:
Pop-Feuilleton


PRESSE
»Die meisten Texte sind auffallend wissenschaftlich gehalten und überzeugen auch auf dieser Ebene. »Popjournalismus« ist damit ein wirklich brauchbarer Reader, der seine Funktion - die eigenen Gedanken anzukurbeln und eine Positionierung des eigenen Schreibens möglich zu machen - bestens erfüllt. Wer Aussagen über Popjournalismus macht - egal ob selbst Teil des Apparats oder Außenstehender - findet hier reichlich Input.« (the gap)



Zurück zur letzten Seite gelangen Sie über die Back- bzw. Zurück-Schaltfläche Ihres Browsers.