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| INFORMATIONEN | |
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STILLGELEGT - Christoph Lingg (Hrsg.)Industrieruinen im Osten(Edition Aufbruch) ISBN-13: 978-3-200-00947-9 Referenz-Nr.: SP-524-1104 Format: 30,8 x 23,7cm Gewicht: 2.000 kg Ausstattung: Metalleinband, von Hand gebunden, geschmückter Kartonschuber; Umfang: 164 Seiten Erscheinungsort: Wien Preis: 55,00 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Verfügbarkeit: Lieferbar Lieferzeit: Sofort Zum Merkzettel hinzufügen Produkt weiterempfehlen Produktanfrage an den Aussteller senden Mehr über: Christoph Lingg Mehr von: Edition Aufbruch Mehr in Produktgruppe: Fotografie Mehr aus Kategorie(n): Industrie, Architektur, Kunst |
| BESCHREIBUNG |
| STILLGELEGT - Industrieruinen im Osten An wenigen anderen Orten offenbaren sich Werden, Sein und Vergehen eindringlicher als in stillgelegten Fabriken, Bergwerken oder Kokereien. In insgesamt vierzehn Ländern hat Christoph Lingg eine Vielzahl von Industrieruinen aufgespürt: Bauten aus der Schwer-, Textil-, Chemie- und Ölindustrie, Zucker- und Fischfabriken, aber auch Ziegeleien und ehemalige Brauereien. Zeugen vergangener Zeit,dem Verfall preisgegeben. In Christoph Linggs Bildern steckt die Melancholie einer untergegangenen Epoche. Sie spiegeln die ökonomischen Entwicklungen ebenso wieder, wie des Menschen Beziehung zu Arbeit und Umwelt sowie die Identität dieser Länder und Regionen. Drei Autoren haben sich dem Thema auf ganz unterschiedliche Weise genähert und führen den Betrachter durch die Industriekultur des Ostens: Susanne Schaber, Richard Swartz und Serhij Zhadan. Jeder Einband ist ein Unikat, denn er besteht aus einzeln gerosteten, mehrfach versiegelten Metallplatten. |
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| PRESSE |
| * „Linggs Bilder sind Stilleben einer verwunschenen Moderne. Neben der Melancholie des Verfalls verströmen sie vor allem die Aura eines tiefen Märchenfrieden, bleiern und brüchig: Könnte nicht, was hier ruht, in einem Augenblick zu neuem Leben erwachen und im nächsten zu Staub zerfallen?“ ( FAZ, Literatur ) * „...die den melancholischen Untergang einer Utopie zeigen. ...Sie sind «stillgelegt». Und dieses Wort bekommt in Linggs Fotografien tatsächlich die Dimension der letzten Ruhe. Fast so monumental wie die Industrieruinen ist auch das Buch, das zur Ausstellung erscheint“ ( Neue Zürcher Zeitung, Feuilleton ) * „Stillgelegt“ ist der gemeinsame Nenner der Indu- striebetriebe, die Christoph Lingg in einem faszinierenden, seriellen Großprojekt dem visuellen Gedächtnis zuführt. ( PROFIFOTO, BUCH DES MONATS ) * „majestätische Aufnahmen verlassener Fabriken in menschenleerer Landschaft, Kathedralen des Verfalls“ ( U_mag ) * „Die authentische Stimmung, die die Aufnahmen vermitteln, begründet sich in der Tatsache, dass Lingg nachträgliche Manipulationen negiert. Stattdessen vertraut er auf das unmittelbar Vorgefundene, enthält sich inszenierter Arrangements und verzichtet auf ausgefeilte Lichtsituationen. Dabei steht die dokumentarische Kraft des Motivs im Vordergrund und zeigt verfallende Architektur und sich ausbreitende Natur in einem Zusammenklang, der beiden gleichermaßen Respekt zollt.“ ( kunstmarkt.com ) * „...surreal anmutende Ansichten zerbröselnder Architekturen von anmutiger Abstraktheit und apokalyptischem Charme. ...zu dem wunderbar gestalteten "Stillgelegt"...“ ( Falter ) |
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