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Politikhandeln - Kay GanahlMit besonderer Berücksichtigung Ernst Blochs und Herbert MarcusesReihe ProTopia (Kay Ganahl Selbstverlag) ISBN-13: 978-3-00-027713-9 Referenz-Nr.: SP-339-1029 Gewicht: 0.950 kg Ausstattung: EBook auf CD-Rom in CD-/DVD-Box Umfang: 314 Seiten Veröffentlicht: 1.7.2009 Erscheinungsort: Solingen Preis: 39,00 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Rabatt: 25,00 EUR ab Stückzahl: 1 Verfügbarkeit: Lieferbar Lieferzeit: 3-5 Tage Zum Merkzettel hinzufügen Produkt weiterempfehlen Produktanfrage an den Aussteller senden Mehr über: Kay Ganahl Mehr von: Kay Ganahl Selbstverlag Mehr in Produktgruppe: Buch Mehr aus Kategorie(n): Sozialwissenschaften, E-Books, Philosophie & Psychologie |
| BESCHREIBUNG |
| Vorbemerkung: Bis zur konkreten Utopie Schon viele Bücher wurden zur Politik, zur politischen Theorie, politischen Ethik und Anthropologie der Gegenwart verfasst. Das hier vorliegende Werk ist ein weiterer Beitrag zu diesen Wissenschaften, deren hoher Rang unbestreitbar ist. Sie spielen für das Verstehen der Rolle des menschlichen Individuums im gesellschaftlichen Leben der Moderne eine herausragende Bedeutung. Der Mensch als Bürger braucht die Politik, um mit seinen Mitmenschen um die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Positionen und Funktionen konkurrieren zu können. Das Konkurrenzdenken beeinflusst alles Denken zu Politik und Gesellschaft, die hier im Fokus der analytischen Arbeit stehen. Gesellschaft ist ohne politisches Handeln nämlich nicht möglich. In diesem Werk, das den Titel „Politikhandeln“ trägt, wird hauptsächlich das Handeln des politisch Handelnden mit Blickrichtung Zukunft ins Zentrum gesetzt. Es ist die Rede vom politisch Handelnden als des Menschen, dessen Denken und Handeln Gegenwart und Zukunft prägt, ja geradezu Gegenwart und Zukunft ist. Ohne sein Wirken könnte alles, was in der Zukunft liegt, völlig der Ungewissheit überlassen bleiben, ohne dass ein Bewusstsein über die Möglichkeit der Beherrschung derselben erkannt worden wäre. Die Zukunft des Menschen ist machbar, wenn auch nicht mit der schlafwandlerischen Sicherheit, die der irrationalen Gewissheit nahe wäre, welche sich ein Mensch, der vor der Zukunft Angst hat, wünscht. Der politisch Handelnde weiß um die konkreten Möglichkeiten der Machbarkeit von Zukunft, insbesondere der Machbarkeit mittels des Anstrebens dieser und keiner anderen, denn er ist sich zumindest seiner eigenen Zukunft gewiss, weiß sie in seinen Händen. Aus diesen Händen muss er sie nicht mehr entlassen. Er könnte immer wieder seiner eigenen Zukunft gewiss sein, welche – wenn er denn zeitweilig größere Macht, größeren Einfluss in seinen Händen vereinigen würde – den Weg in Richtung der konkreten Utopie und damit der Zukunftsgesellschaft einzuschlagen hilft. Als Persönlichkeit in der Politik darf er als schicksalhaft angesehen werden. Er ist fähig, ungemein vieles zu bewirken und zu schaffen. Er könnte auf diesem Wege die Bildungen von Staaten und die Umorganisation von Gesellschaften wesentlich beeinflussen. Die Persönlichkeit des menschlichen Individuums, natürlich ganz besonders des politisch Handelnden, ist wichtig. Von daher ist er gut definierbar, in seiner Bedeutung zu erfassen. Der Blick auf die Zukunft, die in ihrer Machbarkeit gesehen werden soll, ist selbstverständlich nicht neu, die Hervorhebung ihrer Bedeutung für den Menschen ist es auch nicht, dasselbe gilt für ihre Bedeutung bezüglich der Politik und der Gegenwartsgesellschaft. Zukunft als etwas, was vor uns liegt wie der unendliche Horizont der Möglichkeiten ist eher trivial. Nur ist es so, dass diese Zukunft zwar als das Bild und der Begriff von Zukunft seitens der Wissenschaft und Kunst gepflegt wird, weniger jedoch von den politisch Verantwortlichen, welche gegenwärtig im Rahmen des gegebenen Systems der politischen Repräsentation viele der politischen Entscheidungen von Tragweite zu fällen haben. Genau deswegen ist die Zukunft anders zu verstehen: als eine Ineinssetzung mit einer Gesellschaftsordnung, in deren Richtung wir uns zu bewegen haben. Kritisiert wird an oben gemeinten Verantwortlichen nicht nur die Aufrechterhaltung der Politik als „Tagespolitik“, also der Politik, die an den aktuellen Problemlösungen des Tages ausgerichtet ist. Es kommt nämlich hinzu: diese „Tagespolitik“ ist es, welcher offensichtlich die Wertschätzung der Zukunftsgesellschaft fehlt, weil sie den Begriff der Veränderung an sich viel zu wenig berücksichtigt, obwohl sie immer wieder behauptet, dies zu tun. Sicher handeln auch die Politiker des Tages, doch sie können das politische Handeln in seiner ganzen Bedeutung für die Richtung, die einzig mögliche, nicht erfassen, da ihnen die Blickrichtung versperrt ist. Der Blick muss auf die zukünftige konkrete Utopie gerichtet sein. Das Format, so kann man es ausdrücken, konkrete Utopie ist das hier gefragte. Die Menschen sehnen sich nach Antworten, doch sie werden ihnen selten in aller Deutlichkeit gegeben. Die Menschen wollen die politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Zukunft, vor allem ihre eigene als jeweiliges Individuum für sich haben. Die deutsche und die europäische Politik, die Politik der Welt in unseren Tagen, wird von Politikern beherrscht, die sich mit dem Selbstbewusstsein der gewählten Repräsentanten ihrer Völker von einem Konflikt zum anderen bewegen und sich, stets im Rampenlicht der Massenmedien, um ihr Politikerprofil sorgen. Die Ziele, die sie verfolgen, sind die Ziele, die sie vor der Wahl verkündeten, jedoch nach der gewonnenen Wahl nur mühselig weiterhin zu verfolgen sich imstande sehen, weil sie Sachzwänge der realpolitischen Grundlagen des Politikalltags nach und nach von ihren Zielen abbringen. Das mag manchen von ihnen nicht gefallen. Die Politik des Tages braucht, wie es vielen scheint, die so genannten Realisten, welche sich mit der Realität abfinden, stets kompromissbereit sind, weil sie zu wissen meinen, dass die Politik, die sie durchführen, erforderlich ist. Eine alternative Sichtweise zu ihrer parteigebundenen Sichtweise und der Bindung an das Repräsentationsprinzip der demokratischen Wahl können sie nicht denken, denn sie denken im Rahmen des Gegebenen von Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur. Es kennzeichnet sie, dass sie sich professionell und sehr stark angepasst in dem, was sie vorfinden, bewegen, wobei sie äußerst erfolgsorientiert und nutzenmaximierend vorgehen. Sie zählen auf die Menschen, wie sie in ihren Augen sind; der Mensch als Staatsbürger und Wähler ist der Fixpunkt ihres berechnenden Blickes im Politikeralltag, doch auch in ihrem Denken, das Zukünftiges, zumindest die Entwicklungen der kommenden Jahre, nicht ausgrenzt. Im Gegensatz zu diesen Realisten stehen diejenigen, die Politik nicht völlig abhängig vom Gegebenen, also systemabhängig sehen, sondern Politik als das politische Handeln des menschlichen Individuums sehen, dessen Individualität in Hinsicht auf Inhalt, Art und Ziel des Handelns den Ausschlag gibt. Der Mensch wird wesentlich als Einzelwesen, nicht etwa als Gattungswesen oder gar als Mitglied in einem Kollektiv gesehen. Die gesamte inhaltliche Ausrichtung des hier vorliegenden Werks könnte kaum individualistischer sein. Politik ist zwar auch stets in den Zusammenhängen, die historisch und real gegeben sind, zu sehen und zu analysieren, jedoch ist der Ausgangspunkt aller Politik, allen politischen Handelns der politisch Handelnde, so dass dessen eigene Beantwortungen des Warum (handle ich?) und des Wohin (gehe ich?) der Zielerreichung in der Zukunft, also der konkreten Zielerreichung einer neuen möglichen Gesellschaftsordnung, den Sinn verleiht. Der Mensch ist der Ausgangspunkt allen gesellschaftlichen Werdens, der Entwicklung der Gesellschaft. Nur in ihm liegt das gesellschaftlich Gegebene und das zukünftig gesellschaftlich Gegebene. Es handelt sich also um einen politischen und gesellschaftlichen Anthropozentrismus, der in diesem Werk zur Wirkung gelangt und seine Netze in alle Richtungen wirft. Die Vernetzung ist ohne das Mensch-Sein gar nicht möglich, gerade weil sie informellen Charakters ist. Die Modernität, mit der wir alle als Bürger von Staaten konfrontiert werden, birgt viele Chancen der Entwicklung des Selbst eines jeden menschlichen Individuums in sich, jedoch auch eine Vielzahl von Gefahren, von denen in früheren Zeiten noch nicht einmal die Vorstellung vorhanden war. Indem das menschliche Individuum als Zentrum allen Seins auf Erden gesehen und begriffen wird, kann das Handeln politisch Handelnder zur vollen Wirkkraft gelangen, die auch erforderlich ist, um die Menschheit in ihrer Zukunftsfähigkeit zu bekräftigen. Der politisch Handelnde ist nicht einfach ein Politiker, sondern ein speziell geeignetes menschliches Individuum, für das die Politik, wie sie den kritischen oder weniger kritischen Menschen in den modernen Gesellschaften, in den Räumen politischen Denkens und Handelns begegnet, nicht die richtige Politik der Zukunft ist. Die Politik der Zukunft ist die Politik für die Zukunft, die bloß von politisch Handelnden durchgeführt werden kann, welche die Zukunft nicht als Sphäre der weitgehenden Ungewissheit (wenn es auch so etwas wie eine Prognostik gibt, deren sich Politik und Wissenschaft gern bedienen) sehen, die von immer neu herangewachsenen Menschen durchschritten und bewältigt wird, sondern als Zukunft der Gewissheit der Ungewissheit, da durch das gezielte politische Handeln mit dem Blick auf die konkrete Utopie, sprich „Politikhandeln“, kaum die Möglichkeit besteht, Zukunft nicht wissen zu können. Einige Philosophen haben sich dem äußerst komplexen Zusammenhang Politik-Gesellschaft-Zukunft in seiner ganzen Problematik angenommen. Dieser Zusammenhang ist es, wo sich das Politikhandeln zentral abspielt. Es könnte ohne diesen Zusammenhang nicht zum politischen Handeln kommen. Die politische und soziale Utopie ist das Denk- und Handlungsziel, welches steter Fixpunkt sein muss. Das Format konkrete Utopie ist die Gesellschaft der Zukunft wie sie sein soll, sein muss und hoffentlich sein wird. Unter den Philosophen, die sich des Zusammenhangs angenommen haben, befinden sich auch Ernst Bloch und Herbert Marcuse. Besonders Herbert Marcuse hat die gesellschaftlichen Verhältnisse der Gegenwart, des Gegebenen, beleuchtet und zahlreichen kritischen Analysen unterzogen. Er ist ganz besonders am soziologischen Denken geschult. Ernst Bloch ist derjenige von diesen beiden bedeutenden deutschen Philosophen, der aus der Geschichte Deutschlands heraus, im enzyklopädischen Erzählstil, Traditionen der Geistesgeschichte aufgreifend, das utopische Denken in aller wissenschaftlichen Ernsthaftigkeit auf eine bislang unerreichte Höhe geführt hat. Beide Philosophen in einem Werk wie dem vorliegenden nicht ausführlich zu behandeln wäre ein Fehler. Sie haben seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert in der Philosophie und in den Sozialwissenschaften Europas und der Welt. Also finden sie inhaltlich breiten Eingang in mehreren Kapiteln, so dass klar wird, wie wichtig gerade sie für die Philosophie der Zukunft, wie ich es hier nennen will, sind. Während Ernst Bloch mit seinem in der Geistesgeschichte weit ausholenden, ungemein phantasievollen und geradezu dichterischen philosophischen, enzyklopädisches Wissen beinhaltenden Gesamtwerk die konkrete Utopie nicht zuletzt mit seinem beim wissenschaftlichen Publikum erfolgreichsten Werk „Das Prinzip Hoffnung“ (Anm. 1) populär gemacht hat, weiß Herbert Marcuse mit seinem Buch „Der eindimensionale Mensch“ (Anm. 2) sehr zu überzeugen. Herbert Marcuse hat sich im Rahmen der politischen Aktivitäten der Studentenbewegung der 60er Jahre als Sozialphilosoph weit über Deutschland hinaus einen Namen gemacht, der ihn als Vordenker der Neuen Linken bis in die heutige Zeit trägt. Mittlerweile darf Herbert Marcuse als geistige Ikone einer Welt verstanden werden, die die kritischen Gedanken zahlreicher, auch jüngerer Menschen auf sich zieht und zur Kristallisation bringt, so dass er durchaus mit Ernst Bloch in einem Atemzug genannt werden muss, wenn es um das geht, was der Wissenschaftler mit „Bedeutung“ beschreibt. Ernst Bloch ist der Denker der Utopie schlechthin. Der Begriff „konkrete Utopie“ ist von ihm geprägt worden. Und diesem philosophischen Begriff, der weit in die Zukunft weist, verdanken wir das Bild einer kreativ-bewegten Endgesellschaft in der letzten Zukunft, die die Möglichkeiten, die das menschliche Individuum für sich selbst und die anderen Menschen realisiert, als ein Umsetzbares und Umgesetztes akzeptiert. Das Format konkrete Utopie setzt im politischen, gesellschaftlichen und philosophischen Denken die Zukunft in die Welt, ist quasi die Geburt der Endgesellschaft. Es weist auf sie als das zu Erstellende, als das erhoffte und angestrebte Endziel und als die letzte erstellbare Zukunft an sich, die imperfekte Perfektion, aber ohne jede Täuschung, ohne jede Illusion. Das Illusionäre hat in dieser Zukunftsgesellschaft nichts zu suchen, es geht ja gerade darum, das Illusionäre als etwas Falsches hintan zu lassen, aus dem Bewusstsein jedes menschlichen Individuums zu verdammen. Konkret ist diese Utopie, weil in ihr die Konkretisierungen des Tatsächlichen vorgenommen werden, indem der politisch Handelnde sie sich erst vorstellt – das ist die Imagination der korrekturfähigen, sich verbessernden Perfektion (als Perfektibilität) – sie dann zum Tatsächlichen hin realisiert. Sie stellt nicht den gesellschaftlichen Stillstand einer Nicht-Entwicklung dar, auch wenn sie die Endgesellschaft sein muss. Mehr noch als Herbert Marcuse ist Ernst Bloch wichtig für das vorliegende Werk, ist eine Orientierung. Das ist er, weil er nämlich dieses Ziel, das der politisch Handelnde vor Augen hat, für alle Welt gesetzt hat, wobei zu bedenken ist, dass er mehr an Gemeinschaft und Kollektiv interessiert ist als viele andere, weshalb seine Vorstellung von der Endgesellschaft der Zukunft in ihrer Konkretheit das menschliche Individuum in seinem ganzen unendlichen Entfaltungsreichtum, eines riesigen Potenzials, welches die individuelle Entwicklung in der gesellschaftlichen Entwicklung braucht und immer wieder anreizt, vernachlässigt. Fest steht, dass nur im Menschen selbst die konkrete Utopie liegt – nicht nur in dem, was die Gesellschaft der Gegenwart und der Zukunft ist. Konkrete Utopie bedeutet keine irreale Festsetzung eines vagen Möglichen, was mit der Gegenwartsgesellschaft und ihrer Politik nichts zu tun hätte, sondern vielmehr das Gegenteil: die reale Festsetzung des deutlich individuell Möglichen und auch Machbaren. Konkret denken heißt individuell konkret politisch handeln bis zur Erreichung aller Ziele und auch des Endes, welches der Anfang des menschlichen Seins sein wird. Aber wir wissen durchaus, dass Menschen in einer konkreten Lebenswirklichkeit der konkreten Utopie, die realisiert ist, keine wirklich perfekten Lebewesen sein können, die nur lieben wollen und können - und dabei nur gute Eigenschaften aufweisen; deren Tätigkeiten sie emotional und rational nur positiv ausfüllen, sie weiterhin nur das Gute wollen und tun lassen. Keine Frage ist allerdings, dass der Mensch, der in der konkreten Utopie leben wird, kein Mensch von heute ist, sondern der des Humanums (Anm. 3), d. h. er ist zwar kein „perfekter Mensch“, doch ein Mensch, der sich des Guten des Menschlichen voll bewusst ist und alles Negative permanent auszusondern weiß. Und er tut dies freiwillig. Im vorliegenden Werk ist der Mensch, der das Ideal der letzten Zielerreichung im anthropologischen Sinne ist, nicht das Darzustellende, sondern der politisch Handelnde mit seinem Handeln in Zusammenhängen, der in direkter Linie auf die höchste anthropologische Zielerreichung hinarbeitet. Auch die konkrete Utopie wird hier nicht etwa ausgearbeitet und in ihrer Größe dargestellt. Vielmehr wird das noch zu tun sein. In der Buchreihe ProTOPIA erscheinen seit dem Jahr 2009 unregelmäßig Werke zum Thema Mensch-Gesellschaft-Zukunft. Kay Ganahl |
| INHALTSVERZEICHNIS |
| Vorbemerkung: Bis zur konkreten Utopie Eine Vorbetrachtung: Das menschliche Individuum und seine Zufriedenheit In Kapiteln: 1. Der politisch Handelnde, Konsum und Utopie S. 25 2. Der Widerstandsgeist des politisch Handelnden S. 53 3. Problematik: Individuum, Gruppe und Ziel S. 64 4. Zur gesellschaftlichen Prozessualität S. 81 4.1. Gesellschaftliches Werden. Der Anfang S. 81 4.2. Zielfunktion: Am Anfang, jetzt in Richtung der konkreten Utopie mit Realitätsgehalt S. 93 4.3. Der Anfang des Seinkönnens und das Konkrete im politischen Handeln S. 108 5. Zur Verortung des politischen Handelns: Der Ort des Werdens S. 131 Exkurs: Wirksamkeit, Täter und gesellschaftliches Werden S. 134 6. Egoismus und Revolution S. 151 6.1. Politisches Handeln und Egoismus S. 151 6.2. Zu politischer Praxis und Egoismus S. 179 6.3. Der sozialistische Gedanke S. 199 7. Politischer Mensch, Mitbürger und roter Held S. 212 7.1. Zum Problem des politischen Menschen S. 212 7.2. Der politische Mensch als Ideal der Gegenwart S. 215 7.3. Der Mitbürger S. 219 7.4. Besonderer Gestalter von Politik und Gesell- schaft: Der rote Held bei Ernst Bloch S. 223 8. Der Mensch, die Öffentlichkeit und das Konzept der parlamentarischen Repräsentation S. 262 Schlussgedanken: Der gefährdete Mensch S. 293 Anhang: Anmerkungen & wissenschaftliche Literatur des geistigen Umfeldes |
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