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| INFORMATIONEN | |
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Männer, Machos, Memmen - Thomas Klein, Christian Hißnauer (Hrsg.)Männlichkeit im Film(Bender Verlag) ISBN-10: 9783980652896 ISBN-13: 9783980652896 Referenz-Nr.: SP-4-101 Ausstattung: Broschur Umfang: 294 Seiten Veröffentlicht: 1. Aufl. 2003 Preis: 15,90 EUR inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten Verfügbarkeit: Lieferbar Lieferzeit: keine Angabe Zum Merkzettel hinzufügen Produkt weiterempfehlen Produktanfrage an den Aussteller senden Jetzt bestellen bei Amazon.de Mehr über: Thomas Klein, Christian Hißnauer Mehr von: Bender Verlag Mehr in Produktgruppe: Buch Mehr aus Kategorie(n): Film & Musik, Gesellschaft |
| BESCHREIBUNG |
| In den siebziger Jahren wurde im Zuge der Emanzipationsbewegung Geschlechtlichkeit und auch der Aspekt Weiblichkeit im Film immer stärker – vor allem aus feministischer Sicht – thematisiert. Eine theoretisch fundierte Auseinandersetzung mit Männlichkeit hingegen entwickelte sich nicht im gleichen Umfang. Das Buch soll einen Beitrag zur kritischen Männerforschung leisten, der sich mit der Repräsentation von Männlichkeit im Film im sozialgeschichtlichen Kontext auseinandersetzt. Als Einstieg stellen die Herausgeber eine filmsoziologische Theorie von Männlichkeit vor. Die Co-Autoren befassen sich unter anderem mit Erscheinungsformen von Männlichkeit bei einzelnen Schauspielern (Götz George), im Kontext von Schauspielerschulen (Method Acting), in Genres (Western, Science Fiction, Action Film) oder im Werk ausgesuchter Regissseure (Stanley Kubrick, Gregg Araki). Mit weiteren Beiträgen von Walter Erhart, Andreas Blum, Norbert Grob, Michael Gruteser, Thomas Morsch, Marc Oberländer, Andreas Rauscher, Marcus Stiglegger und Stefanie Weinsheimer. |
| PRESSE |
| »In ihrem 2002 erschienenen Buch (…) hinterfragen die beiden Herausgeber (…), wie Männerbilder im Film entstehen und wie sie wahrgenommen werden. Die jeweils geltenden gesellschaftlichen Normen, so stellen sie fest, spielen dabei immer eine entscheidende Rolle. Filme nehmen gesellschaftliche Entwicklungen auf, spiegeln sie wider und festigen sie.« (zdf.de) »Der Band versammelt Texte im Umfeld der Disziplinen der Men’s Studies, die im Gegensatz zur feministischen Filmtheorie auch intrageschlechtliche Machtkonstellationen analysieren. Im Unterschied zu den Veröffentlichungen feministisch ausgerichteter Studien, gibt es kaum Publikationen, die sich mit Männlichkeitsbildern im Film auseinandersetzen. Diese Lücke möchten die dreizehn Autoren des Bandes schließen.« (www.filmforen.de) |
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