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| INFORMATIONEN | ||
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| PROFIL |
| Herausgegeben wird der DICHTUNGSRING von einer Autorengruppe aus dem Bonner Raum und dem nördlichen Rheinland-Pfalz. Seine Zielsetzungen sind interkulturell, seine Mittel multilingual, die Texte der Zeitschrift völlig gattungsoffen: Lyrik und Prosa, konkrete und visuelle Poesie, Essay und Wissenschaftsbeitrag, Satire, Rezension, Brief, Hörspiel, Drama... Geistige Tendenzen werden früh erspürt und kulturkritisch behandelt. Junge Autoren werden entdeckt, bekannte Autoren nutzen den DR als Forum. Mehrsprachigkeit ist eine Bedingung für besser gelingende interkulturelle Kommunikation. (Die deutsche Sprache - nicht unbedingt die deutsche Kultur - überwiegt. Die französischen, englischen, russischen, schwedischen, spanischen, portugiesischen, italienischen und rumänischen Texte sind ins Deutsche übersetzt.) Mehrsprachigkeit ist zudem ein Mittel, mehr Sprachlichkeit am Rande des audiovisuellen Rauschens zu bewirken. Zur thematischen Festlegung der nationalen Grenzenlosigkeit werden Schwerpunkte gebildet - etwa no. 17-18: Konkrete Poesie, no. 19: Ortswechsel, no. 20: Poethik polyglott, no. 23: Translatio, no. 24/25: Korrespondenz, no. 26: Enrique Gómez-Correa, der letzte Surrealist (Sondernummer spanisch/deutsch), no. 27: PostScriptum, no. 28/29: SchaumStoff, no. 30: Fragmente, no. 31: FremdLand, no. 32: TreibHaus (April 2004), no. 33: Das Ende der Wirklichkeit (Frühjahr 2005) Zu den Autoren des DR zählten und zählen: Ronald Augusto, Holger Benkel, Marcel Beyer, Julien Blaine, Gérard Blua, Jean-François Bory, Joan Brossa, Jewgenij Bruslynowsky, Haroldo Campos, Crauss, Franzobel, Pierre Garnier, Marjana Gaponenko, Heinz Gappmayr, Knut Gerwers, Adrian Alui Gheorghe, Stefanie Golisch, Eugen Gomringer, Caroline Hartge, Katrin Heinau, Hans Jürgen Heise, HEL (Herbert Laschet), Siegfried Holzbauer, Bruno Kartheuser, Norbert C. Kaser, Thomas Kling, Jan Koneffke, Jürgen Kross, Wladimir Krysinski, Björn Kuhligk, Werner Laubscher, Robert Lax, Primo Levi, José Carlos Llop, Friederike Mayröcker, Frank Milautzcki, Hermann Nitsch, José F. A. Olivier, Oskar Pastior, Georg Pichler, Lutz Rathenow, Karl Riha, Wolfgang Rohner-Radegast, André Schinkel, S.J. Schmidt, Silke Andrea Schuemmer, Karl Seemann, Jose Maria Sotillos, Katrin Stange, Liviu Ioan Stoiciu, Darko Suvin, Ekaterina Tangian, Tom de Toys, Timm Ulrichs, Aglaja Veteraniy, Fritz Widhalm, eje winter Der DICHTUNGSRING kooperiert mit der belgischen Literaturzeitschrift und Autorengruppe KRAUTGARTEN in St. Vith (Herausgeber Bruno Kartheuser) und mit der Bonner Zeitschrift für Germanistik und Literatur KRITISCHE AUSGABE (Herausgeber Marcel Diel). DICHTUNGSRING|ER|INNEN: Ulrich Bergmann, Werner Brand, Marcel Diel, Ines Hagemeyer, Martina Hegel, Ingo Kottmayr, Thomas Krämer, Rita Kupfer, Barbara und Siegfried Mundt, Francisca Ricinski-Marienfeld, Horst Saul, Bettina Schlote, Renate Voswinkel, Gerd Willée, eje winter, Gisela Zimmer. * * * „Man merkt den DICHTUNGSRINGEN immer wieder an, mit welchem Lustgewinn das Studium der Weltliteratur betrieben wird." [NEUE ZÜRICHER ZEITUNG] „...eindrucksvoll vielfältig sind die Beiträge. Zu kurz würde jene Erwartungshaltung greifen, ... nur neue Beispiele der schon traditionell gewordenen modischen Beschwörung einer postmodernen Existenzlage des Menschen zu erblicken... Die Texte, Gedichte, Kurzgeschichten, aber auch die abgebildeten Bilder und Fotografien verdeutlichen, wie elementar, aber zugleich weitreichend und nicht-randständig die Gegenstände sind... aber nicht ohne Anstrengungen des Lesers und Betrachters. Gute Kunst ist heute nun mal ohne Anstrengung des Denkens und der Sinne nicht zu haben, solange die dargebotene Kunst eben Kunst sein will und nicht abgleiten will in ein dekoratives Design oder auch in themenlose Abstraktion, über die sich alle Beteiligten in seltsamer Übereinstimmung lustvoll etwas vormachen... Selbstredend, dass trotzdem nicht alles jedem gefallen muss. Nur ums Gefallen geht es in der Kunst auch nicht.“ [PROFESSOR DR. FRANK SCHULZ-NIESWANDT, UNIVERSITÄT KÖLN] Der DICHTUNGSRING braucht noch mehr Abonnenten, um noch viel mehr zu wagen! Die Zeitschrift erscheint jährlich mit 85 bis 150 Seiten - mit vielen z.T. farbigen Abbildungen (Bilder und Zeichnungen, Fotografie). Lesen Sie uns! Und schreiben Sie uns: willee@uni-bonn.de - Ulrich Bergmann, Viktoriastr. 11, 53173 Bonn - uli.bergmann@web.de Der DICHTUNGSRING freut sich über Ihre literarischen Beiträge. (Wir sind aber leider nicht in der Lage, Honorare zu zahlen.) SCRIVERE - vale la penna! ESCREVER - vale a pena! |
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